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„Rezension des neuen Etera-Classics-Albums von Gabriele Leporatti mit Bachtranskriptionen von Busoni, Rachmaninoff und einer Transkription Leporattis im Stil Rachmaninoffs Warum ist die neue CD „Busoni Rachmaninoff“ des italienischen Pianisten Gabriele Leporatti etwas so Besonderes? Er fühlt sich als „Etera“ im Sinne der Etrusker, als Diener, und zwar im Dienste der Musik. Deshalb gründete er vor…
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Darmstädter Residenzfestspiele 2026: Alle Termine, Künstler, Konzerte und Tickets zum 25-jährigen Jubiläum in Darmstadt auf einen Blick. Unter dem Motto „In eine bessere Welt“ feiern die Darmstädter Residenzfestspiele ihr 25-jähriges Jubiläum mit zehn Kulturveranstaltungen an den schönsten historischen Stätten. Mitten in der Stadt schafft Kunst Räume der Begegnung. Die künstlerischen Veranstaltungen bringen Menschen zusammen und eröffnen…
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Die Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt mit „The World Through AI“ eine große Ausstellung über Künstliche Intelligenz und zeitgenössische Kunst. Ein Vorbericht. Ist das Bild analoge oder digitale Kunst? Als Kunstbetrachter erschließt sich das zuweilen nicht automatisch. Immer stärker dringt KI in die Kunstszene ein und verändert die zeitgenössische Kunst grundlegend. Durch die undurchsichtigen technischen Prozesse…
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Theaterkritik zu ‚Unser Deutschlandmärchen‘ am Maxim Gorki Theater Berlin: Hakan Savaş Mican adaptiert Dinçer Güçyeters preisgekrönten Migrationsroman als emotionale Fusion von und Musikshow Im Dinçer Güçyeters Roman glückt das Deutschlandmärchen. In Hakan Savaş Micans Bühnenversion zerplatzt der Traum, das Migrationsmilieu zu verlassen, wie eine Seifenblase.
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Warum Demokratien neue Fürsten hervorbringen: Peter Sloterdijk analysiert in „Der Fürst und seine Erben“ die Wiederholung alter Machtmuster In „Der Fürst und seine Erben“ erklärt Peter Sloterdijk von Caesar bis Trump, warum die Demokratie absolutistische Fürsten gebiert und dabei die Vertikalität zwischen Herrschern und Volk immer mehr verwildert.
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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
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Jens Schanzes Dokumentarfilm „Materia prima“ beleuchtet den Lithiumabbau in Bolivien zwischen Umweltzerstörung, Kolonialgeschichte und europäischer Industriepolitik. „Materia prima“ dokumentiert 500 Jahre nach dem Goldrausch in Bolivien multiperspektivisch die Gier nach Lithium. Reichtum für die Einheimischen oder Profit für europäische Industrieländer?
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Mit „Vatermal“ bringt Hakan Savaş Mican Necati Özıris gefeierten Roman am Maxim Gorki Theater Berlin als postmigrantische Familiengeschichte im Showformat auf die Bühne.
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Lucia Bihlers Inszenierung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ begeistert beim Berliner Theatertreffen 2026. Die Theaterkritik zur gefeierten Aufführung des Schauspiel Stuttgart zeigt, warum die Produktion zu den Höhepunkten des Festivals zählt. Ein fulminanter rosa Vorhang? Die ungewöhnliche Optik irritiert. Entführt die Regisseurin in ein Märchenland? Ganz im Gegenteil!
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Schauspielerin Paulina Alpen wird beim Theatertreffen Berlin 2026 für die Hauptrolle in „Die Welt im Rücken“ mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis ausgezeichnet.
© 2024 Michaela Schabel