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„Unwelcomed“ erzählt von venezolanischen Flüchtlingen in Chile. Kritik zum Dokumentarfilm von Sebastián González und Amílcar Infante. Mit großartigen Landschaftsaufnahmen verweisen die Dokumentarfilmer Sebastián González und Amílcar Infante darauf, wie viel Platz Chile hat. Doch ein Großteil der Landesfläche ist Wüste. Wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit und politischer Verfolgung brachen ab 2021, mitten in der Corona-Epidemie, Venezolaner…
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Filmkritik – Lena Karbes Dokufilm „Innere Emigranten“ kreist um die Frage persönlicher Verantwortung. Warum demonstriert nach fünf Jahren Krieg niemand in Moskau? Worin liegen die Ursachen für das Schweigen der Menschen? Nach dem Einmarsch der russischen Truppen 2022 in die Ukraine erschien es Lena Karbe angesichts der Situation in ihrer russischen Heimat absurd, ihren ersten…
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Regina Schilling porträtiert Ingeborg Bachmann zwischen literarischem Erfolg, Beziehungskrisen und Krankheit als starke Frau – Kritik zum Dokumentarfilm mit Sandra Hüller Sandra Hüller spielt nicht Ingeborg Bachmann. Hüller performt sie, wie sie einmal war und wie sie sich verändert. Regina Schilling gelingt nach „Igor Levit“ wieder ein faszinierendes Doku-Porträt, das auf das Wesentliche zielt.
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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Jens Schanzes Dokumentarfilm „Materia prima“ beleuchtet den Lithiumabbau in Bolivien zwischen Umweltzerstörung, Kolonialgeschichte und europäischer Industriepolitik. „Materia prima“ dokumentiert 500 Jahre nach dem Goldrausch in Bolivien multiperspektivisch die Gier nach Lithium. Reichtum für die Einheimischen oder Profit für europäische Industrieländer?
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„Die Dokumentation ‚Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes‘ zeigt eindrucksvoll die Verbindung afrikanischer Tanztraditionen mit zeitgenössischem Tanz. Filmkritik.“ Igor Strawinskys „Le Sacre du printemps“ mit rasanter afrikanischer Bewegungsrhythmik vertanzt? Einfach großartig!
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Filmkritik zu „Do You Love Me?“ von Lana Daher: Ein essayistischer Dokumentarfilm über Beirut, Krieg, Erinnerung und die Zerrissenheit des Libanon Kommt man im Libanon an, glaubt man nach drei Stunden alles zu verstehen. Nach drei Monaten weiß man, dass man gar nichts weiß. Lana Dahers Dokumentarfilm „Do You Love Me?“ verbindet persönliche Erinnerungen mit…
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„Die reichste Frau der Welt“: Isabelle Huppert brilliert in Thierry Klifas neuem Spielfilm in Anlehnung an die Affäre von Liliane Bettencourt. Thierry Klifa macht aus der High-Society-Story ein unterhaltsam ironisches Gesellschaftsporträt…
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Filmregisseurin Carla Simón beendet mit „Romería – Das Tagebuch meiner Mutter“ ihre Filmtrilogie als eine halb-autobiografische Spurensuche nach ihren familiären Wurzeln, wodurch der Film erzählerisch und emotional durch seine Authentizität überzeugt. Diese Filmkritik beleuchtet das besondere Potenzial von „Romería“…
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„Blame“ („Beschuldigung“) blickt zurück auf Corona-Pandemie. Christian Freis Dokumentarfilm Film folgt den Wissenschaftlern, die in den Fledermaushöhlen in China nach den Ursachen forschen. „Fledermäuse, Politik und ein Planet aus der Balance“, so der Untertitel ist ein Plädoyer für die Wissenschaft und einen sinnvollen Umgang mit der Natur. Magische Naturbilder wechseln mit ruhigen Sprechsequenzen. Statt Action…
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Helene Weigel, Ingeborg Bachmann, Daniela Magnani Hüller – mit Dokumentarfilmen über starke Frauen setzt das 41. DOK.fest München mit „Her Story“ neue, sehr attraktive Akzente. So rückt es, eines der bedeutendsten Dokumentarfestivals in Deutschland, gekonnt die Frauen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Jedes Porträt macht auf seine Weise neugierig. Darunter sind…
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Unter dem Motto „Where Stories Fight Back“ startet die achte Ausgabe des „Human Rights Film Festivals Berlin“. 24 herausragende internationale Dokumentarfilme stehen auf dem Programm. Organisiert wird das Festival von…
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Das 41. DOK.fest München feiert am 6. Mai im Deutschen Theater seine Eröffnung mit der Weltpremiere von Regina Schillings Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – jemand, der einmal ich war“, gespielt von Sandra Hüller. Der hybride Film von Regina Schilling verbindet….
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Louise Unmack Kjeldsen recherchiert in ihrem neuen Dokumentarfilm „Mein neues altes Ich“ über die Beschwerden der Frauen in der Menopause, über Forschungsergebnisse und Behandlungsmöglichkeiten im Wandel der Zeit, wobei manche Perspektiven fehlen. Frauen haben in der Menopause plötzlich viele Beschwerden, aber…
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Das Staraufgebot ist gewaltig. Wenn Jim Jarmusch filmt, ist es eine Ehre dabei zu sein. Doch trotz des grandiosen Casts für „Father, Mother, Sister, Brother“ funkt Jim Jarmuschs neuer Film nicht so skurril, wie man das von ihm gewohnt ist. Nichtsdestotrotz beweist er sich…
© 2024 Michaela Schabel