"Kultur macht glücklich"


  • „So klingt das Leben“ – Kritik 

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    „So klingt das Leben“ – Kritik 

    „So klingt das Leben“  –  Daniel Sánchez Arévalo – Film über ein spanisches Rondalla-Festival an der galizischen Küste. Wen interessiert das? Die Kritik zeigt, was eine Rondalla ist, und welchen Halt kommunale Feste geben können. Daniel Sánchez Arévalos neuer Film „So klingt das Leben“ ist ein Festival- und Seelenporträt. Über die Musik gelingt es den…



  • Unwelcomed“ (2025): Kritik zum Dokumentarfilm über Venezuelas Flüchtlingskrise in Chile

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    Unwelcomed“ (2025): Kritik zum Dokumentarfilm über Venezuelas Flüchtlingskrise in Chile

    „Unwelcomed“ erzählt von venezolanischen Flüchtlingen in Chile. Kritik zum Dokumentarfilm von Sebastián González und Amílcar Infante. Mit großartigen Landschaftsaufnahmen verweisen die Dokumentarfilmer Sebastián González und Amílcar Infante darauf, wie viel Platz Chile hat. Doch ein Großteil der Landesfläche ist Wüste. Wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit und politischer Verfolgung brachen ab 2021, mitten in der Corona-Epidemie, Venezolaner…



  • „Innere Emigranten“ – Filmkritik zu Lena Karbes Dokumentarfilm über persönliche Verantwortung in Putins Russland

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    Filmkritik – Lena Karbes Dokufilm „Innere Emigranten“ kreist um die Frage persönlicher Verantwortung. Warum demonstriert nach fünf Jahren Krieg niemand in Moskau? Worin liegen die Ursachen für das Schweigen der Menschen? Nach dem Einmarsch der russischen Truppen 2022 in die Ukraine erschien es Lena Karbe angesichts der Situation in ihrer russischen Heimat absurd, ihren ersten…



  • „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ – Filmkritik zu Regina Schillings Doku-Porträt 

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    „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ – Filmkritik zu Regina Schillings Doku-Porträt 

    Regina Schilling porträtiert Ingeborg Bachmann zwischen literarischem Erfolg, Beziehungskrisen und Krankheit als starke Frau – Kritik zum Dokumentarfilm mit Sandra Hüller  Sandra Hüller spielt nicht Ingeborg Bachmann. Hüller performt sie, wie sie einmal war und wie sie sich verändert. Regina Schilling gelingt nach „Igor Levit“ wieder ein faszinierendes Doku-Porträt, das auf das Wesentliche zielt.



  • „Was an Empfindsamkeit bleibt“ – Kritik zu Daniela Magnani Hüllers autobiografischem Dokumentarfilm

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    „Was an Empfindsamkeit bleibt“ – Kritik zu Daniela Magnani Hüllers autobiografischem Dokumentarfilm

    „Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.



  • „Materia prima“ Filmkritik 2026: Jens Schanzes Doku über Lithiumabbau in Bolivien

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    „Materia prima“ Filmkritik 2026: Jens Schanzes Doku über Lithiumabbau in Bolivien

    Jens Schanzes Dokumentarfilm „Materia prima“ beleuchtet den Lithiumabbau in Bolivien zwischen Umweltzerstörung, Kolonialgeschichte und europäischer Industriepolitik. „Materia prima“ dokumentiert 500 Jahre nach dem Goldrausch in Bolivien multiperspektivisch die Gier nach Lithium. Reichtum für die Einheimischen oder Profit für europäische Industrieländer?



  • „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ – Kritik zum Dokumentarfilm von Greta-Marie Becker

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    „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ – Kritik zum Dokumentarfilm von Greta-Marie Becker

    „Die Dokumentation ‚Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes‘ zeigt eindrucksvoll die Verbindung afrikanischer Tanztraditionen mit zeitgenössischem Tanz. Filmkritik.“ Igor Strawinskys „Le Sacre du printemps“ mit rasanter afrikanischer Bewegungsrhythmik vertanzt? Einfach großartig!



  • „Do You Love Me?“– Filmkritik zu Lana Dahers Dokumentarfilm über Beirut und den Libanon

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    „Do You Love Me?“– Filmkritik zu Lana Dahers Dokumentarfilm über Beirut und den Libanon

    Filmkritik zu „Do You Love Me?“ von Lana Daher: Ein essayistischer Dokumentarfilm über Beirut, Krieg, Erinnerung und die Zerrissenheit des Libanon Kommt man im Libanon an, glaubt man nach drei Stunden alles zu verstehen. Nach drei Monaten weiß man, dass man gar nichts weiß. Lana Dahers Dokumentarfilm „Do You Love Me?“ verbindet persönliche Erinnerungen mit…



  • „Die reichste Frau der Welt“ mit Isabelle Huppert – Ein ironisches Gesellschaftsporträt – Filmkritik 

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    „Die reichste Frau der Welt“ mit Isabelle Huppert – Ein ironisches Gesellschaftsporträt – Filmkritik 

    „Die reichste Frau der Welt“:  Isabelle Huppert brilliert in Thierry Klifas neuem Spielfilm in Anlehnung an die Affäre von Liliane Bettencourt. Thierry Klifa macht aus der High-Society-Story ein unterhaltsam ironisches Gesellschaftsporträt…



  • Filmkritik: „Romería“ – Carla Simóns bewegender Abschluss ihrer Filmtrilogie

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    Filmkritik: „Romería“ – Carla Simóns bewegender Abschluss ihrer Filmtrilogie

    Filmregisseurin Carla Simón beendet mit „Romería – Das Tagebuch meiner Mutter“ ihre Filmtrilogie als eine halb-autobiografische Spurensuche nach ihren familiären Wurzeln, wodurch der Film erzählerisch und emotional durch seine Authentizität überzeugt. Diese Filmkritik beleuchtet das besondere Potenzial von „Romería“…



  • „Blame“ – Corona-Pandemie in China – Filmkritik zu Christian Freis Dokumentarfilm

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    „Blame“ – Corona-Pandemie in China – Filmkritik zu Christian Freis Dokumentarfilm

    „Blame“ („Beschuldigung“) blickt zurück auf Corona-Pandemie. Christian Freis Dokumentarfilm Film folgt den Wissenschaftlern, die in den Fledermaushöhlen in China nach den Ursachen forschen. „Fledermäuse, Politik und ein Planet aus der Balance“, so der Untertitel ist ein Plädoyer für die Wissenschaft und einen sinnvollen Umgang mit der Natur. Magische Naturbilder wechseln mit ruhigen Sprechsequenzen. Statt Action…



  • DOK.fest München 2026 – Dokumentarfilme über außergewöhnliche Frauen

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    DOK.fest München 2026 – Dokumentarfilme über außergewöhnliche Frauen

    Helene Weigel, Ingeborg Bachmann, Daniela Magnani Hüller – mit Dokumentarfilmen über starke Frauen setzt das 41. DOK.fest München mit „Her Story“ neue, sehr attraktive Akzente. So rückt es, eines der bedeutendsten Dokumentarfestivals in Deutschland, gekonnt die Frauen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Jedes Porträt macht auf seine Weise neugierig. Darunter sind…



  • „Human Rights Film Festival Berlin“ 2026 – Programm, Eröffnungsfilm, Highlights & Tickets  

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    „Human Rights Film Festival Berlin“ 2026 – Programm, Eröffnungsfilm, Highlights & Tickets  

    Unter dem Motto „Where Stories Fight Back“ startet die achte Ausgabe des „Human Rights Film Festivals Berlin“. 24 herausragende internationale Dokumentarfilme stehen auf dem Programm. Organisiert wird das Festival von…



  • DOK.fest München 2026 eröffnet mit Bachmann-Film mit Sandra Hüller in der Hauptrolle

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    DOK.fest München 2026 eröffnet mit Bachmann-Film mit Sandra Hüller in der Hauptrolle

    Das 41. DOK.fest München feiert am 6. Mai im Deutschen Theater seine Eröffnung mit der Weltpremiere von Regina Schillings Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – jemand, der einmal ich war“, gespielt von Sandra Hüller. Der hybride Film von Regina Schilling verbindet….



  • „Mein neues altes Ich“ –  Kritik: Wie gut ist der Menopause-Dokumentarfilm?

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    „Mein neues altes Ich“ –  Kritik: Wie gut ist der Menopause-Dokumentarfilm?

    Louise Unmack Kjeldsen recherchiert in ihrem neuen Dokumentarfilm „Mein neues altes Ich“ über die Beschwerden der Frauen in der Menopause, über Forschungsergebnisse und Behandlungsmöglichkeiten im Wandel der Zeit, wobei manche Perspektiven fehlen.  Frauen haben in der Menopause plötzlich viele Beschwerden, aber…