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Das Lausitz Festival 2026 bringt Highlights in die Lausitz: Hamlet mit Corinna Harfouch, Dee Dee Bridgewater, Judith Schalansky und internationale Kunst. Shakespeare in einer historischen Flugzeughalle? Ein Metronom-Derby? Oder mit dem Kulturbus durch die Lausitz? Das Lausitz-Festival inspiriert durch ungewöhnliche Orte, interessante Themenschwerpunkte und bekannte Persönlichkeiten.
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Große Ehrung im Landestheater Niederbayern – Paula-Maria Kirschner, Jochen Decker und Antonia Reidel wurde der Titel Kammerschauspieler:in verliehen.
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Theaterkritik zu ‚Unser Deutschlandmärchen‘ am Maxim Gorki Theater Berlin: Hakan Savaş Mican adaptiert Dinçer Güçyeters preisgekrönten Migrationsroman als emotionale Fusion von und Musikshow Im Dinçer Güçyeters Roman glückt das Deutschlandmärchen. In Hakan Savaş Micans Bühnenversion zerplatzt der Traum, das Migrationsmilieu zu verlassen, wie eine Seifenblase.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
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Mit „Vatermal“ bringt Hakan Savaş Mican Necati Özıris gefeierten Roman am Maxim Gorki Theater Berlin als postmigrantische Familiengeschichte im Showformat auf die Bühne.
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Lucia Bihlers Inszenierung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ begeistert beim Berliner Theatertreffen 2026. Die Theaterkritik zur gefeierten Aufführung des Schauspiel Stuttgart zeigt, warum die Produktion zu den Höhepunkten des Festivals zählt. Ein fulminanter rosa Vorhang? Die ungewöhnliche Optik irritiert. Entführt die Regisseurin in ein Märchenland? Ganz im Gegenteil!
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Schauspielerin Paulina Alpen wird beim Theatertreffen Berlin 2026 für die Hauptrolle in „Die Welt im Rücken“ mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis ausgezeichnet.
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Sebastian Hartmann überrascht mit minimalistischer Inszenierung von Houellebecqs Roman „Serotonin“ am Hans Otto Theater Potsdam. Eine kritische Theateranalyse Houellebecqs Roman sorgte für ambivalente Schlagzeilen, Hartmann Bühnenversion genauso. Zumutung oder spannendes Ereignis? Beides trifft zu.
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Theaterkritik zu Thomas Ostermeiers neuer Molière-Inszenierung „Der Geizige“ an der Schaubühne Berlin mit Lars Eidinger als Harpagon Molières „Der Geizige“ inszeniert Thomas Ostermeier an der Schaubühne Berlin als schrille Slapstick-Performance. Lars Eidinger entdeckt als Harpagon über die Groteske hinaus neue Facetten. Das Publikum amüsiert sich.
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Julia Riedler als „Fräulein Else“ am Wiener Volkstheater 2025 und beim Berliner Theatertreffen 2026 bejubelt Standing Ovations für ein 100 Jahre altes Theaterstück, für eine One-Woman-Show? Julia Riedler zeigt als Moderatorin, Animateurin und Schauspielerin, was sie alles kann. Das Konzept von Regisseurin Leonie Böhm gibt ihr den Raum, sich zu entfalten. Mitten im Parkett platziert…
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Die Glasmenagerie Kritik 2026: Inszenierung von Jaz Woodcock-Stewart beim Theatertreffen Berlin – Analyse von Bühne, Schauspiel und Deutung. Modern, radikal, ganz anders als gewohnt, präsentiert Jaz Woodcock-Stewart Williams Familiendrama hyperaktiv als Ausdruck psychischer Anspannung. Verloren wirken Mutter, Sohn und Tochter in der weiten Wüstenei der Bühne. Sie singen zwar das Vespergebet zusammen, durchgeschüttelt von Powerplates,…
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„Il Gattopardo“ beim Theatertreffen Berlin 2026: Kritik zu Pınar Karabuluts opulenter Inszenierung des Romans von Giuseppe Tomasi di Lampedusa zwischen Historiendrama und Satire. Funktioniert der Filmklassiker „Der Leopard“ als Theater? Die Inszenierung Pınar Karabuluts nach dem Roman von Giuseppe Tomasi di Lampedusa polarisiert als traditionelles Historienstück zwischen opulenter Bildsprache und erzählerischen Leerstellen.
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Kleist-Lesung im Berliner Ensemble: Jens Harzer und Sandra Hüller begeistern mit intensiver Sprechkunst – Kritik zur ausverkauften Aufführung 2026. Als Käthchen und Graf Wetter vom Strahl treffen Jens Harzer und Sandra Hüller bei der Lesung aufeinander…
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Krieg statt Sehnsucht – zu viel Regietheater? Mateja Koležnik sorgt durch ihre radikale Neuinterpretation von Tschechows „Drei Schwestern“ am Berliner Ensemble für Irritationen – Kritik zur Inszenierung 2026…
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Lohnt sich das Musical „Pretty Woman“ in Berlin? Als Musical lebt der Kultfilm „Pretty Woman“ auf der Bühne des Admiralspalasts in Berlin wieder auf. Die kritische Analyse beweist, dass die berühmte Liebesgeschichte auch auf der Bühne funktioniert. Inszenierung, Bühne, Casting und Musik sind mitreißend.
© 2024 Michaela Schabel