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Lucia Bihlers Inszenierung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ begeistert beim Berliner Theatertreffen 2026. Die Theaterkritik zur gefeierten Aufführung des Schauspiel Stuttgart zeigt, warum die Produktion zu den Höhepunkten des Festivals zählt. Ein fulminanter rosa Vorhang? Die ungewöhnliche Optik irritiert. Entführt die Regisseurin in ein Märchenland? Ganz im Gegenteil!
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Schauspielerin Paulina Alpen wird beim Theatertreffen Berlin 2026 für die Hauptrolle in „Die Welt im Rücken“ mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis ausgezeichnet.
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Sebastian Hartmanns überrascht mit minimalistischer Inszenierung von Houellebecqs Roman „Serotonin“ am Hans Otto Theater Potsdam. Eine kritische Theateranalyse Houellebecqs Roman sorgte für ambivalente Schlagzeilen, Hartmann Bühnenversion genauso. Zumutung oder spannendes Ereignis? Beides trifft zu.
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Theaterkritik zu Thomas Ostermeiers neuer Molière-Inszenierung „Der Geizige“ an der Schaubühne Berlin mit Lars Eidinger als Harpagon Molières „Der Geizige“ inszeniert Thomas Ostermeier an der Schaubühne Berlin als schrille Slapstick-Performance. Lars Eidinger entdeckt als Harpagon über die Groteske hinaus neue Facetten. Das Publikum amüsiert sich.
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Julia Riedler als „Fräulein Else“ am Wiener Volkstheater 2025 und beim Berliner Theatertreffen 2026 bejubelt Standing Ovations für ein 100 Jahre altes Theaterstück, für eine One-Woman-Show? Julia Riedler zeigt als Moderatorin, Animateurin und Schauspielerin, was sie alles kann. Das Konzept von Regisseurin Leonie Böhm gibt ihr den Raum, sich zu entfalten. Mitten im Parkett platziert…
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Die Glasmenagerie Kritik 2026: Inszenierung von Jaz Woodcock-Stewart beim Theatertreffen Berlin – Analyse von Bühne, Schauspiel und Deutung. Modern, radikal, ganz anders als gewohnt, präsentiert Jaz Woodcock-Stewart Williams Familiendrama hyperaktiv als Ausdruck psychischer Anspannung. Verloren wirken Mutter, Sohn und Tochter in der weiten Wüstenei der Bühne. Sie singen zwar das Vespergebet zusammen, durchgeschüttelt von Powerplates,…
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„Il Gattopardo“ beim Theatertreffen Berlin 2026: Kritik zu Pınar Karabuluts opulenter Inszenierung des Romans von Giuseppe Tomasi di Lampedusa zwischen Historiendrama und Satire. Funktioniert der Filmklassiker „Der Leopard“ als Theater? Die Inszenierung Pınar Karabuluts nach dem Roman von Giuseppe Tomasi di Lampedusa polarisiert als traditionelles Historienstück zwischen opulenter Bildsprache und erzählerischen Leerstellen.
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Kleist-Lesung im Berliner Ensemble: Jens Harzer und Sandra Hüller begeistern mit intensiver Sprechkunst – Kritik zur ausverkauften Aufführung 2026. Als Käthchen und Graf Wetter vom Strahl treffen Jens Harzer und Sandra Hüller bei der Lesung aufeinander…
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Krieg statt Sehnsucht – zu viel Regietheater? Mateja Koležnik sorgt durch ihre radikale Neuinterpretation von Tschechows „Drei Schwestern“ am Berliner Ensemble für Irritationen – Kritik zur Inszenierung 2026…
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Lohnt sich das Musical „Pretty Woman“ in Berlin? Als Musical lebt der Kultfilm „Pretty Woman“ auf der Bühne des Admiralspalasts in Berlin wieder auf. Die kritische Analyse beweist, dass die berühmte Liebesgeschichte auch auf der Bühne funktioniert. Inszenierung, Bühne, Casting und Musik sind mitreißend.
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Über „Das Tagebuch der Anne Frank“ rückt im kleinen Theater Kammerspiele Landshut der Holocaust wieder ins Bewusstsein. Mit einer überaus einfühlsamen szenischen Lesung bringt Katharina von Harsdorf bei der Premiere in Landshut die leidvolle Geschichte der Anne Frank auf die Bühne des kleinen Theaters Kammerspiele Landshut. Sie liest nicht nur „Das Tagebuch der Anne Frank“…
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Das Landestheater Salzburg landet 2026 mit dem Musical „Priscilla – Queen of Desert“ unter der Regie Ramesh Nairs einen Kultproduktion. Die energetisch mitreißende, bunt glitzernde Drag-Queen-Show mit menschlichem Tiefgang begeistert…
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Mit „Wir sind am Leben“ blendet das neue Musical im Theater des Westens zurück in das Berlin der 1990er Jahre nach dem Mauerfall. Die Premiere am 21.03. zeigt Hitpotenzial, musikalisch bleibt sie…
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Als queeres Hochglanzformat bringt Regisseur Heiki Riipinen Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray am Berliner Ensemble optisch eindrucksvoll auf die Bühne…
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Das Ballett „Nurejew“, getanzt vom Staatsballett Berlin sorgte schon im Vorfeld für eine extrem hohe Erwartungshaltung. Die deutsche Erstaufführung von Yuri Possokhov (Choreografie), Kirill Serebrennikov (Regie), Ilya Demutsky (Musik) sprengt mit 141 Darsteller:innen alle bisherigen Dimensionen in der Deutschen Oper Berlin (www.schabel-kultur-blog.de). „Nurejew“ ist mehr als…
© 2024 Michaela Schabel