Potsdam – „Stillleben von Van Gogh“ im Museum Barberini

Ausstellung "Stillleben Van Gogh" in Potsdam präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Die  Sonnenblumen gibt es nicht im Original zu sehen. Die sieben berühmten Varianten, eine wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, zählen zu den wertvollsten Stillleben der Welt, werden  von renommierten Museen nicht verliehen. Trotzdem lässt die Ausstellung „Stillleben Van Gogh“ im Potsdamer Barberini begeistert staunen. Sehr atmosphärisch, gleichzeitig klar und aufschlussreich präsentiert Kurator Michael Philipp Van Goghs Stillleben. 

Landshut – Jürgen Paas und Maria Wallenstähl-Schoenberg in der Neuen Galerie

Jürgen Paas und Maria Wallenstähl-Schoenberg

Zwei ganz unterschiedliche Künstler wurden von der Galerie augsburg contemporary in ihrer Synenergie entdeckt. Jetzt sind sie, Jürgen Paas und Maria Wallenståhl-Schoenberg, mit ihren Arbeiten in der Neuen Galerie zu sehen. Durcheinander gehängt kann man trotz beider Sympathie zur Geometrie des Kreises schnell die Arbeiten auseinander dividieren.

München – Ausstellung zum 40-jährigen Jubiläum der VOGUE Deutschland

Ausstellung VOGUE Deutschland in der Villa Stuck präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

©Michaela Schabel Die Jubiläumsausstellung „Ist das Mode oder kann das weg?“ will Zeitreise durch 40 Jahre Modemagazin sein, Modeästhetik als Ausdruck des Zeitgeistes untermauert mit sozial politischen Schlagzeilen aus vier Jahrzehnten. 1979 wurde die deutsche VOGUE in München neu etabliert. 1928/29 war sie schon einmal ein Jahr lang in Berlin herausgegeben worden. Christiane Arp ist […]

Berlin –  „Micro Era. Medienkunst aus China“ – Ausstellung im Berliner Kulturforum

Ausstellung "Micro Era.Medienkunst aus China" präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Die Volksrepublik China feiert ihr 70-jähriges Bestehen und gleichzeitig denAufstieg zur Weltmacht mit Ziel Supermacht zu werden. Wie sehen chinesische Künstler diese Entwicklung?
Die Ausstellung „Micro Era – Medienkunst aus China “  im Berliner Kulturforum gibt Antworten, von China aus betrachtet ungewöhnlich kritische.  

Berlin  – Das Frühwerk des Fotografen „Robert Franke. Unseen“ im C/O 

Berlin  - Das Frühwerk des Fotografen „Robert Franke. Unseen“ im C/O 

Der Bildband „The Americans“ hat Jahrzehnte  lang das Image von Amerika geprägt. Auf einer Reise von der Ost- zur Westküste machte der junge Fotograf Robert Franke über 30000 Bilder. 83 wählte er für sein Fotobuch „The Americans“ aus, eine Mischung aus Reisetagebuch, Dokumentation und Roadmovie. Beat-Literat Jack Kerouac schrieb dazu einleitende Gedanken. Es wurde ein grandioser Erfolg.  Robert Frankes Blick auf Amerika  enthüllt sehr subtil den hohlen Patriotismus,  Rassismus,  Autofetischismus, Konsumorientierung der Amerikaner.

Berlin – Vier Künstler konkurrieren um den Preis der Berliner Nationalgalerie

Jedes Jahr haben junge Künstler die Chance am „Kunstpreis der Nationalgalerie“ in Berlin teilzunehmen, gesponsert von vom Verein der Freunde, mit Gabriele Quandt als Vorsitzende und BMW im Hintergrund. Wegen der Renovierung der Nationalgalerie stellen die vier nominierten Künstler im Hamburger Bahnhof aus. Sie bespielen den ganze erste Etage. Anfang der 80er Jahre in Europa geboren, jetzt in Deutschland lebend stehen  sie vor einer großen Wende. Wer gewinnt, bekommt die Chance auf eine große Einzelausstellung und damit eine Eintrittskarte in die internationale Kunstszene.  

Jedes Jahr haben junge Künstler die Chance am „Kunstpreis der Nationalgalerie“ in Berlin teilzunehmen, gesponsert vom Verein der Freunde der Nationalgalerie in Berlin mit Gabriele Quandt als Vorsitzende und BMW im Hintergrund. Wegen der Renovierung der Nationalgalerie stellen die vier nominierten Künstler im Hamburger Bahnhof aus. Sie bespielen die ganze erste Etage. Anfang der 80er Jahre in Europa geboren, jetzt in Deutschland lebend stehen  sie vor einer großen Wende. Wer gewinnt, bekommt die Chance auf eine große Einzelausstellung und damit eine Eintrittskarte in die internationale Kunstszene.  

Berlin – „Garten der irdischen Freuden“ Ausstellung im Gropiusbau

Ausstellung "Garten der irdischen Freuden" im Berliner Gropiusbau präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Immer wieder inspiriert der Garten Künstler. Als Metapher für den Zustand der Welt präsentieren über 20 internationale Künstler ihre Interpretationen zum „Garten der irdischen Freuden“.
Kuratorin Stephanie Rosenthal, seit 2018 Direktorin des Gropiusbaus hat die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Clara Meister sehr vielschichtig konzipiert, kombiniert Historie und Zeitgeist, Entspannung und Chaos, Eros und Perversion, Paradies und Kontrollraum, psychedelische Erlebniswelten und dokumentarische Bewusstseinsbildung. Die Gärten, Installationen unterschiedlichster Art, mit und ohne Pflanzen, wachsen, duften, werden hörbar und fühlbar, erotisieren, inspirieren, irritieren, kritisieren.

München – Hypo-Kunsthalle „In einem neuen Licht Kanada und der Impressionismus 1880 – 1930“

Ausstellung "Kanada und der Impressismus" präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Schnee- und Herbstlandschaften, gemütlich erleuchtete kleine Orte, Ernteszenarien, Menschen im Einklang mit der Natur gemalt in impressionistischer Manier, das sind die Bilder, die zur Zeit in der Münchner Hypo-Kunsthalle  Kanada in einem neuen Licht zeigen.

120 Gemälde von 36 Künstlerinnen und Künstlern aus Kanada sind zu sehen. Größtenteils noch nie öffentlich gezeigt gibt die Ausstellung zum ersten Mal einen Überblick über den kanadischen Impressionismus.

Landshut – Ausstellung des Duisburger Kunstvereins

Duisburger Kunstverein in Landshut präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

14 Künstler mit 66 Arbeiten so zu präsentieren, dass der Betrachter nicht ermüdet, ist an sich schon eine Kunst. Dem Duisburger Kunstverein, der in einer Kooperation mit dem Landshuter Kunstverein in deren Galerie eine Auswahl seiner Künstler zeigt, gelingt das sehr gut. Durch eine  abwechslungsreiche Auswahl der künstlerischen Methoden  und Hängung, klare Informationen über Technik und Anliegen des Künstlers findet der Betrachter trotz der Vielfalt schnell einen Überblick. 

Regensburg – Ausstellung „Wie Bayern zum Freistaat wurde und was ihn so besonders macht.“ im neuen Museum der Bayerischen Geschichte

Haus der Bayerischen Geschichte präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Imposant ist das neue Haus der Bayerischen Geschichte. Aus der Luftperspektive ein graues Gegengewicht zum Dom im Kontrast zu der roten  Dächerlandschaft der Regensburger Altstadt dazwischen. Mit der Freitreppe zur Donau hin wurde aus einem staubigen Parkplatz (der Donaumarkt!) ein einladender Stadtplatz. In vier Jahren Bauzeit entstand für mehr als 88 Millionen Euro nach den Plänen der Architekten Wörner Traxler Richter aus Frankfurt am Main ein Museum, das sich jeglicher Kritik im Vorfeld zum Trotz in schlichter Reduktion in die Silhouette am Rand des UNESCO-Weltkulturerbes einfügt.