Berlin – Ausstellung „Hans Mueller und sein Netzwerk in Wroclaw“ 

Ausstellung im Hamburger Bahnhof präsentiert schabel-kultur-blog.de

©Dietmar Katz
Als „Maler, Mentor, Magier“ entwickelte Hans Mueller in Breslau, dem ehemaligen Wroclaw, eine Aura, die conträr zur bürgerlichen Enge durch Offenheit, Toleranz und künstlerische Expression geprägt war. 

In zehn Kapiteln zeigt die Ausstellung „Hans Müller und sein Netzwerk in Wroclaw“ im Berliner Museum Hamburger Bahnhof nicht nur sein künstlerisches Schaffen, sondern auch das damit entstehende Netzwerk zwischen Berlin und Wroclaw. Mit rund 100 Exponaten präsentiert sich die Ausstellung gleichzeitig als wichtige deutsch-polnische Forschungsarbeit. Sie gibt dem Besucher einen Einblick in eine wichtige Phase der polnischen Kulturgeschichte.

München – Neue Pinakothek – „Die Irrfahrten des Meese“

Ausstellung "Die Irrfahrten des Meeses" präsentiert schabel-kultur-blog.de

©Michaela Schabel
Der Mythos des Odysseus dient zu allerlei, jetzt auch zu den „Irrfahrten des Meese“ in der Neuen Pinakothek München. Dort präsentiert  Meese  in einen Raum selbstbewusst seinen Meese-Mythos, erträglich durch selbstironische Metaebene des Titels, zuweilen witzig durch Meese provokative Formulierungen und parodistische Ausstellungstricks. 

Berlin – Fotoausstellung „Eislandschaften“ von Sebastian Copeland 

Ausstellung von Bernhard Copeland präsentiert schabel-kultur-blog.de

©Michaela Schabel
„Kein Tag ist wie andere“; beschreibt Sebastian Copeland die Eiswüsten Grönlands, der Arktis und Antarktis. Er muss es wissen. Der renommierte, vielfach ausgezeichnete Fotograf und Polarforscher (*1964)  legte über 8000 Kilometer in diesen Regionen zurück. Er kennt das Spiel von Licht und Eis, Wind und Wolken, die Landschaftsstimmungen bei niedrigem Sonnenstand in allen Facetten.

München – Alte Pinakothek – „Florenz und seine Maler“

Ausstellung "Florenz und seine Maler" präsentiert schabel-kultur-blog.de

© Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek, Munich

Im 15. Jahrhundert war Florenz das Maß aller Dinge. Die Fürstenhäuser, allen voran die Medici überboten sich in Architektur, Malerei als Ausdruck ihres Machtstatus in der toskanischen Handelsmetropole. Florenz wurde zum Zentrum der italienischen Renaissance und Vorbild für ganz Europa. 

Berlin – Ausstellung „Crash“ – Arbeiten von Lee Bul im Gropiusbau

Über Ausstellung "Crash" von Lee Bul in Berlin berichtet schabel-kultur-blog.de

©Michaela Schabel
Dicke Monster hängen von der Decke. Filigrane Hybridwesen schweben im Raum. Spiegel verändern Erwartungshaltungen. Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint in den Arbeiten von Lee Bul.

Die Südkoreanerin, 1964 in Seoul geboren, zählt zu den renommiertesten Künstlerin der Welt. Aufgewachsen in der Diktatur, mit Erfahrungen der schrittweisen Demokratisierung, ausgebildet als Bildhauerin mit Theatererfahrung entwickelte sie sich in den 30 Jahren ihres Schaffens zur politischen Performerin und gesellschaftlichen Visionärin. Ihre Arbeiten passen bestens in den historischen Kontext Berlins vor der Wende.

Berlin – Ausstellung – „Frank Gehry Hans Scharoun, Strong Resonances Zusammenklänge“

Ausstellung "Gehry Scharoun" in Berlin präsentiert schabel-kultur-blog.de

©Michaela Schabel

Wie klingt die Stimme im Badezimmer? Wie klingt sie unter der Bettdecke? Der Raum beeinflusst den Ton. Deshalb ist der Bau von Konzertsälen eine überaus subtile Wissenschaft. 

Die Ausstellung „Frank Gehry Hans Scharoun, Strong Resonances Zusammenklänge“ präsentiert zwei Ikonen der modernen Architektur.  Anlass ist 50-jährige Partnerschaft Berlins mit Los Angeles, die bereits 2017 in Kalifornien mit dieser Ausstellung gefeiert wurde und jetzt mit einer wesentlich umfangreicheren Präsentation im Berliner Max-Liebermann-Haus direkt neben dem  Brandenburger Tor zu sehen ist.

Die beiden Architekten sind sich nie begegnet, doch ihre Bauten weisen unübersehbare Gemeinsamkeiten auf. 

Landshut-Neue Galerie-Herbert Nauderer

Über die Ausstellung Herbert Nauderer in Landshut berichtet schabel-kulturblog.de

©Michaela Schabel
Für Herbert Nauderer ist die Zeichnung die unmittelbarste Kunst sich auszudrücken. Aus dem morgendlichen Zeichnen, inspiriert von Musik, entwickelte er ganze Zeichen-Partituren zwischen altmeisterlich und expressiv. 

In der Serie „Parasite Island“, aus der Auszüge derzeit in der Neuen Galerie zu sehen sind, wird sein Mausmann zum Label. Er trägt tierische Züge und agiert doch in den Zeichnungen, Fotomontagen, Installationen, Videos und Objekten doch wie ein Mensch, kindlich, dann wieder erwachsen, realistisch oder verformt. Realität und Fiktion verschwimmen zu einem rätselhaften „Mausmannland“. 

Münchner Kunsthalle – „Die Lust der Täuschung“

schabel-kultur-blog berichtet über Ausstellung "Die Lust der Täuschung" in München Kunsthalle

©Michaela Schabel
Krug oder Hexe? Wir kennen die raffinierten Trugbildern aus der Psychologie, der Physik, aus Trugbildern. Optische Täuschungen verblüffen und machen Spaß, sobald man sie durchschaut. Optische Reize sind einfach schneller als das Gehirn. Erst wenn die Synapsen die Informationen verarbeiten, enthüllt sich die Täuschung. 
Mit einer unterhaltsamen Chronologie von altägyptischer Türillusionen bis zu den Zaubereien virtueller Welten gibt es allerlei Staunenswertes zu entdecken.  Die Themenräume überschneiden sich, denn alles, was man sieht, enthüllt sich
als Illusion. 

Berlin – Der Sony Fotografie-Award  

schabel-kultur-blog.de berichtet über Ausstellung Sony-Award in Berlin

©Alys Tomlinson
Talente aus aller Welt sollen durch den jährlichen Sony-Wettbewerb gefördert werden. In zehn Kategorien  werden professionelle Fotografien juriert. Das sind Architektur, zeitgenössische Themen, kreativ, Zeitgeschehen & Nachrichten, Landschaften, Natur & wilde Tiere, Porträt, Sport, Stillleben und  Entdeckung. Jeder Fotograf muss eine Fotostrecke von fünf bis zehn Bildern einreichen und seine Konzeption begründen. So ergibt sich ein internationaler Überblick von journalistischer Fotografie bis zur Kunstfotografie.

München-Pinakothek der Moderne – Olafur Eliasson „WASSERfarben“

schabel-kultur-blog.de berichtet über Münchner Pinakothek der Moderne E

©Michaela Schabel
Olafur Eliasson bringt die Menschen zum Staunen. Mit seinen Installationen macht der gebürtige Isländer (*1967) immer wieder Schlagzeilen. Die Farben seiner Heimat, ganz besonders die subtilen Farbveränderungen des isländischen Meeres in der Dämmerung prägten seine Farbästhetik und sein Interesse für Licht, Raum, Plastizität, ephemere Atmosphären und für naturwissenschaftliche Phänomene.