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Mit dem „Glashaus Daxstein“ präsentiert Dieter Oehms seine umfangreiche Glassammlung in einem eigenen Museum im Bergdorf Daxstein im Bayerischen Wald ab dem 19. September 2026. Das Glashaus Daxstein im Bayerischen Wald verbindet Architektur, Kunst und Panoramablick zu einem besonderen Museumserlebnis. Es zeigt künftig 200 Glaskunstwerke aus der Sammlung Oehms.
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Jordi Savall und Le Concert des Nations beim Musikfest Berlin 2026 – Kritik zu Mendelssohn Bartholdys „Schottischer“ und Italienischer Sinfonie“ und „Die Hebriden“ Jordi Savall gastierte beim Musikfest Berlin 2026 mit „Le Concert des Nations“ und präsentierte Mendelssohn Bartholdys „Schottische“ und „Italienische Sinfonie“, dazwischen die Ouvertüre „Die Hebriden“. Die historisch informierte Aufführung sorgte für einen…
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Regina Schilling porträtiert Ingeborg Bachmann zwischen literarischem Erfolg, Beziehungskrisen und Krankheit als starke Frau – Kritik zum Dokumentarfilm mit Sandra Hüller Sandra Hüller spielt nicht Ingeborg Bachmann. Hüller performt sie, wie sie einmal war und wie sie sich verändert. Regina Schilling gelingt nach „Igor Levit“ wieder ein faszinierendes Doku-Porträt, das auf das Wesentliche zielt.
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Die Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt mit „The World Through AI“ eine große Ausstellung über Künstliche Intelligenz und zeitgenössische Kunst. Ein Vorbericht. Ist das Bild analoge oder digitale Kunst? Als Kunstbetrachter erschließt sich das zuweilen nicht automatisch. Immer stärker dringt KI in die Kunstszene ein und verändert die zeitgenössische Kunst grundlegend. Durch die undurchsichtigen technischen Prozesse…
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Theaterkritik zu ‚Unser Deutschlandmärchen‘ am Maxim Gorki Theater Berlin: Hakan Savaş Mican adaptiert Dinçer Güçyeters preisgekrönten Migrationsroman als emotionale Fusion von und Musikshow Im Dinçer Güçyeters Roman glückt das Deutschlandmärchen. In Hakan Savaş Micans Bühnenversion zerplatzt der Traum, das Migrationsmilieu zu verlassen, wie eine Seifenblase.
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Warum Demokratien neue Fürsten hervorbringen: Peter Sloterdijk analysiert in „Der Fürst und seine Erben“ die Wiederholung alter Machtmuster In „Der Fürst und seine Erben“ erklärt Peter Sloterdijk von Caesar bis Trump, warum die Demokratie absolutistische Fürsten gebiert und dabei die Vertikalität zwischen Herrschern und Volk immer mehr verwildert.
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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
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Jens Schanzes Dokumentarfilm „Materia prima“ beleuchtet den Lithiumabbau in Bolivien zwischen Umweltzerstörung, Kolonialgeschichte und europäischer Industriepolitik. „Materia prima“ dokumentiert 500 Jahre nach dem Goldrausch in Bolivien multiperspektivisch die Gier nach Lithium. Reichtum für die Einheimischen oder Profit für europäische Industrieländer?
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Mit „Vatermal“ bringt Hakan Savaş Mican Necati Özıris gefeierten Roman am Maxim Gorki Theater Berlin als postmigrantische Familiengeschichte im Showformat auf die Bühne.
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Lucia Bihlers Inszenierung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ begeistert beim Berliner Theatertreffen 2026. Die Theaterkritik zur gefeierten Aufführung des Schauspiel Stuttgart zeigt, warum die Produktion zu den Höhepunkten des Festivals zählt. Ein fulminanter rosa Vorhang? Die ungewöhnliche Optik irritiert. Entführt die Regisseurin in ein Märchenland? Ganz im Gegenteil!
© 2024 Michaela Schabel