









Veröffentlicht am:
von

Die Landshuter Galerie Wolfgang Jahn zeigt bis zum 17. Juli fotorealistische und abstrakte Ölgemälde von Stephan Kaluza. Der erste Eindruck täuscht. Stephan Kaluzas großformatige Bilder sind keine Fotografien, sondern beeindruckende Ölgemälde von der Natur, die er teilweise bis ins Abstrakte reduziert. In der Galerie Wolfgang Jahn zeigt er vor allem fotorealistische Arbeiten aus dem Zyklus…
Veröffentlicht am:
von

Das Bayerische Staatsballett präsentiert „Konstellationen“ – fünf Choreografien aus dem Repertoire und eine Uraufführung – Kritik zur Premiere im Prinzregententheater. Mit „Konstellationen“ präsentiert das Bayerische Staatsballett bei den Opernfestspielen München einen Abend mit sechs sehr unterschiedlichen Pas-de-deux-Choreografien. Einer klassischen folgen fünf zeitgenössische. Zwischen Marius Petipa und einer Uraufführung von Simon Adamson-De Luca spannt sich ein…
Veröffentlicht am:
von

Lucia Bihlers Inszenierung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ begeistert beim Berliner Theatertreffen 2026. Die Theaterkritik zur gefeierten Aufführung des Schauspiel Stuttgart zeigt, warum die Produktion zu den Höhepunkten des Festivals zählt. Ein fulminanter rosa Vorhang? Die ungewöhnliche Optik irritiert. Entführt die Regisseurin in ein Märchenland? Ganz im Gegenteil!
Veröffentlicht am:
von

Schauspielerin Paulina Alpen wird beim Theatertreffen Berlin 2026 für die Hauptrolle in „Die Welt im Rücken“ mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis ausgezeichnet.
Veröffentlicht am:
von

Kritik zu Olga Neuwirths Oper „Orlando“ an der Komischen Oper Berlin: Warum die deutsche Erstaufführung musikalisch und inszenatorisch enttäuscht. Mit Olga Neuwirths Oper „Orlando“ bringt die Komische Oper Berlin erstmals die wuchtige Musiktheaterversion von Virgina Woolfs Romanklassiker nach Deutschland.
Veröffentlicht am:
von

Sebastian Hartmann überrascht mit minimalistischer Inszenierung von Houellebecqs Roman „Serotonin“ am Hans Otto Theater Potsdam. Eine kritische Theateranalyse Houellebecqs Roman sorgte für ambivalente Schlagzeilen, Hartmann Bühnenversion genauso. Zumutung oder spannendes Ereignis? Beides trifft zu.
Veröffentlicht am:
von

„Die Dokumentation ‚Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes‘ zeigt eindrucksvoll die Verbindung afrikanischer Tanztraditionen mit zeitgenössischem Tanz. Filmkritik.“ Igor Strawinskys „Le Sacre du printemps“ mit rasanter afrikanischer Bewegungsrhythmik vertanzt? Einfach großartig!
Veröffentlicht am:
von

Buchrezension zu „Cem Özdemir – Brücken bauen“: Wie aus dem Sohn türkischer Gastarbeiter der Ministerpräsident von Baden-Württemberg wurde. „Cem Özdemir“ ist nach der Ära Kretschmann das Gesicht der Grünen in Baden-Württemberg. Als erster Bundestagsabgeordneter mit Migrationshintergrund bekam er 2008 von allen Seiten Sympathie.
Veröffentlicht am:
von

Theaterkritik zu Thomas Ostermeiers neuer Molière-Inszenierung „Der Geizige“ an der Schaubühne Berlin mit Lars Eidinger als Harpagon Molières „Der Geizige“ inszeniert Thomas Ostermeier an der Schaubühne Berlin als schrille Slapstick-Performance. Lars Eidinger entdeckt als Harpagon über die Groteske hinaus neue Facetten. Das Publikum amüsiert sich.
Veröffentlicht am:
von

Das „Festival der Nationen 2026“ in Bad Wörishofen präsentiert mit Sol Gabetta, Julia Fischer, Igor Levit und vielen anderen „Stars & junger Weltelite“.
Veröffentlicht am:
von

Marina Abramovićs Ausstellung „Balkan Erotic Epic“ 2026 dokumentiert teilweise lebensgefährliche Performances im Berliner Gropius Bau. Wo Marina Abramović (*1946, Serbien) performt, spalten sich die Geister. Die Resonanz chargiert zwischen absoluter Begeisterung für ihre Empathie, auch für ihren Mut und rigider Ablehnung wegen ihrer Grenzüberschreitungen. Seit den 1970er Jahren gilt Marina Abramović international als eine der…
© 2024 Michaela Schabel