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Greifenstein-Festspiele 2026 in Ehrenfriedersdorf: Pippi Langstrumpf, Das Buschgespenst, Elfenfeuer II und Familienprogramm auf der Naturbühne Greifensteine. Am Samstag, dem 20. Juni 2026, ist es wieder so weit: Die Greifenstein-Festspiele der Erzgebirgischen Theater- und Orchester GmbH werden eröffnet. Zehn Wochen lang, bis zum 30. August, wird das Ensemble auf der Naturbühne in Ehrenfriedersdorf Theater spielen. Bis…
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Die Ausstellung ‚Steina: Playback‘ im Haus der Kunst München widmet sich der Videokunst Steina Vasulkas und präsentiert zentrale Werke aus mehr als 50 Jahren Der Ton kreiert die Bilder. Wie das möglich ist, erklärt sich aus Steinas Werdegang. Steina (*1940, Reykjavik) studierte zunächst klassische Geige und Musiktheorie und spielte im Iceland Symphony Orchestra. Ende der…
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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
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Jens Schanzes Dokumentarfilm „Materia prima“ beleuchtet den Lithiumabbau in Bolivien zwischen Umweltzerstörung, Kolonialgeschichte und europäischer Industriepolitik. „Materia prima“ dokumentiert 500 Jahre nach dem Goldrausch in Bolivien multiperspektivisch die Gier nach Lithium. Reichtum für die Einheimischen oder Profit für europäische Industrieländer?
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Mit „Vatermal“ bringt Hakan Savaş Mican Necati Özıris gefeierten Roman am Maxim Gorki Theater Berlin als postmigrantische Familiengeschichte im Showformat auf die Bühne.
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Lucia Bihlers Inszenierung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ begeistert beim Berliner Theatertreffen 2026. Die Theaterkritik zur gefeierten Aufführung des Schauspiel Stuttgart zeigt, warum die Produktion zu den Höhepunkten des Festivals zählt. Ein fulminanter rosa Vorhang? Die ungewöhnliche Optik irritiert. Entführt die Regisseurin in ein Märchenland? Ganz im Gegenteil!
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Schauspielerin Paulina Alpen wird beim Theatertreffen Berlin 2026 für die Hauptrolle in „Die Welt im Rücken“ mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis ausgezeichnet.
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Kritik zu Olga Neuwirths Oper „Orlando“ an der Komischen Oper Berlin: Warum die deutsche Erstaufführung musikalisch und inszenatorisch enttäuscht. Mit Olga Neuwirths Oper „Orlando“ bringt die Komische Oper Berlin erstmals die wuchtige Musiktheaterversion von Virgina Woolfs Romanklassiker nach Deutschland.
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Sebastian Hartmann überrascht mit minimalistischer Inszenierung von Houellebecqs Roman „Serotonin“ am Hans Otto Theater Potsdam. Eine kritische Theateranalyse Houellebecqs Roman sorgte für ambivalente Schlagzeilen, Hartmann Bühnenversion genauso. Zumutung oder spannendes Ereignis? Beides trifft zu.
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„Die Dokumentation ‚Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes‘ zeigt eindrucksvoll die Verbindung afrikanischer Tanztraditionen mit zeitgenössischem Tanz. Filmkritik.“ Igor Strawinskys „Le Sacre du printemps“ mit rasanter afrikanischer Bewegungsrhythmik vertanzt? Einfach großartig!
© 2024 Michaela Schabel