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György Ligetis „Le Grand Macabre“ eröffnet das Musikfest Berlin 2026. Kritik zu Musik, Inszenierung, Nicholas Collon und Ligetis Klangwelt zwischen „Atmosphères“ und Kubrick.
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„Lebensansichten eines Huhns“ – Filmkritik zu György Pálfis satirische Geschichte einer schwarzen Henne über Ausbeutung, Freiheit, menschliche und tierische Grausamkeit
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„Sounding Light“ von Cheng Tsung-lung, getanzt vom Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan, begeistert beim Internationalen Tanzfestival Tanz im August 2026 im Haus der Berliner Festspiele. Tanzkritik über Natur und Körper, Klang und Stille.
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„TRAPICANA“ bei Tanz im August 2026: Tanzkritik zu Joana Tischkau, Jeremy Nedd, Sophie Yukiko und der Malpaso Dance Company – zwischen Tropicana, Trap, Stereotypen und Migration
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KUNST/MITTE 2026 in Magdeburg: 61 Aussteller, zehn Nachwuchstalente und zeitgenössische Kunst vom 27. bis 30. August 2026.
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Was macht Annette Mingels‘ neuen Roman „Evas Tochter“ so spannend? Sie erzählt aus der Perspektive von acht Frauen von Mutter-Tochter-Beziehungen, familiären Konflikten, Einsamkeit und Selbstbestimmung.
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Fritz Koenigs Anwesen auf dem Ganslberg bei Landshut verwandelt sich in Künstlerhaus. Ausstellungsbericht: Hintergründe, Künstler und Ausstellungen
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Pedro Almodóvars „Bitteres Fest“ ist ein autofiktionales Melodram über kreative Erschöpfung, Alter und die Frage, wie weit ein Künstler das Leben anderer für seine Kunst verwenden darf.
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Lisa Pufahl überrascht in der Galerie Kunstwerk Landshut mit ihrer Ausstellung ‚Zwischen den Stühlen‘. Ausstellungsbericht über symbolische Stuhlbilder, junge Kunst und eine kreative Künstlerin.
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Die Ruhrtriennale strahlt international und in der Region. Schwerpunkt ist auch 2026 die Präsentation von Künstler:innen aus dem Ruhrgebiet an den Wochenenden im Festivalzentrum.
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Dem Lausitz Festival gelingt es als Kooperationspartner von Christoph Marthaler, dessen Uraufführung „Erste letzte Sekunde – eine Gala“ in den RöderSaal in Großröhrsdorf zu bringen. Vorbericht über eine Inszenierung, die auf Transformationsprozesse zielt.
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Regisseurin Lotte de Beer entdeckt in Gounods romantischer Oper „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper in der Liebe den existenziellen Spannungsbogen zwischen Egoismus und sozialer Verantwortung.
© 2024 Michaela Schabel