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Das Bayerische Staatsballett präsentiert „Konstellationen“ – fünf Choreografien aus dem Repertoire und eine Uraufführung – Kritik zur Premiere im Prinzregententheater. Mit „Konstellationen“ präsentiert das Bayerische Staatsballett bei den Opernfestspielen München einen Abend mit sechs sehr unterschiedlichen Pas-de-deux-Choreografien. Einer klassischen folgen fünf zeitgenössische. Zwischen Marius Petipa und einer Uraufführung von Simon Adamson-De Luca spannt sich ein…
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Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt der 57. Ausgabe des Journals für Philosophie „der blaue reiter“. Welche Entwicklungen, Risiken und ethischen Fragen ergeben sich? – eine Rezension Macht sich der Mensch durch KI überflüssig? Unter dieser Fragestellung präsentiert die neue Ausgabe des Journals fürPhilosophie kontroverse Beiträge von akademisch renommierten Autoren. Das Spektrum reicht von der Programmierung, sprich…
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Die Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt mit „The World Through AI“ eine große Ausstellung über Künstliche Intelligenz und zeitgenössische Kunst. Ein Vorbericht. Ist das Bild analoge oder digitale Kunst? Als Kunstbetrachter erschließt sich das zuweilen nicht automatisch. Immer stärker dringt KI in die Kunstszene ein und verändert die zeitgenössische Kunst grundlegend. Durch die undurchsichtigen technischen Prozesse…
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Theaterkritik zu ‚Unser Deutschlandmärchen‘ am Maxim Gorki Theater Berlin: Hakan Savaş Mican adaptiert Dinçer Güçyeters preisgekrönten Migrationsroman als emotionale Fusion von und Musikshow Im Dinçer Güçyeters Roman glückt das Deutschlandmärchen. In Hakan Savaş Micans Bühnenversion zerplatzt der Traum, das Migrationsmilieu zu verlassen, wie eine Seifenblase.
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Warum Demokratien neue Fürsten hervorbringen: Peter Sloterdijk analysiert in „Der Fürst und seine Erben“ die Wiederholung alter Machtmuster In „Der Fürst und seine Erben“ erklärt Peter Sloterdijk von Caesar bis Trump, warum die Demokratie absolutistische Fürsten gebiert und dabei die Vertikalität zwischen Herrschern und Volk immer mehr verwildert.
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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
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Jens Schanzes Dokumentarfilm „Materia prima“ beleuchtet den Lithiumabbau in Bolivien zwischen Umweltzerstörung, Kolonialgeschichte und europäischer Industriepolitik. „Materia prima“ dokumentiert 500 Jahre nach dem Goldrausch in Bolivien multiperspektivisch die Gier nach Lithium. Reichtum für die Einheimischen oder Profit für europäische Industrieländer?
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Mit „Vatermal“ bringt Hakan Savaş Mican Necati Özıris gefeierten Roman am Maxim Gorki Theater Berlin als postmigrantische Familiengeschichte im Showformat auf die Bühne.
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Lucia Bihlers Inszenierung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ begeistert beim Berliner Theatertreffen 2026. Die Theaterkritik zur gefeierten Aufführung des Schauspiel Stuttgart zeigt, warum die Produktion zu den Höhepunkten des Festivals zählt. Ein fulminanter rosa Vorhang? Die ungewöhnliche Optik irritiert. Entführt die Regisseurin in ein Märchenland? Ganz im Gegenteil!
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Schauspielerin Paulina Alpen wird beim Theatertreffen Berlin 2026 für die Hauptrolle in „Die Welt im Rücken“ mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis ausgezeichnet.
© 2024 Michaela Schabel