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Markus Bartl und Philipp Kiefer präsentieren bei den Burgenfestspielen des Landestheaters Niederbayern 2026 einen spannenden „Hamlet“. „Sein oder Nichtsein – das ist hier die Frage.“ Auf Hamlets berühmten Ausspruch fokussiert das Inszenierungsduo Markus Bartl und Philipp Kiefer. Mit Benedikt Schulz in der Hauptrolle gelingt ein mitreißender „Hamlet“ über die existenziellen Fragen des Menschseins.
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Die Landshuter Galerie Wolfgang Jahn zeigt bis zum 17. Juli fotorealistische und abstrakte Ölgemälde von Stephan Kaluza. Der erste Eindruck täuscht. Stephan Kaluzas großformatige Bilder sind keine Fotografien, sondern beeindruckende Ölgemälde von der Natur, die er teilweise bis ins Abstrakte reduziert. In der Galerie Wolfgang Jahn zeigt er vor allem fotorealistische Arbeiten aus dem Zyklus…
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Eine grelle Lampe in der Nacht, düstere Musik, ein Mann gräbt im Vorspann geheimnisvoll in der Erde. Der Film „Mr. Nobody Against Putin“ beginnt…
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Als „Hommage an die Kunst, das Leben und den Sinn“ hat Galeristin Anke Plath ihre Jubiläumsausstellung konzipiert. Unter diesem Aspekt wird ein extrem großes Bild…
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Um zum schönsten Platz Österreichs gekürt zu werden, muss ein Ort schon etwas bieten. In Bad Hofgastein ist es die Gadaunerer Schlucht. Sie wurde im letzten Jahr…
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Das Dok.fest München hat sich bestens etabliert. Ab dem 7. Mai gibt es in München mit Außenstelle Augsburg…
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Die Zeiger von Hannahs Uhr bewegen sich plötzlich. Jetzt ist Vorsicht geboten…
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Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz, Klagenfurt, Österreich hat etliche renommierte Touristenstädte. Diesbezüglich ist St. Pölten, die Hauptstadt Niederösterreichs. noch ein ziemlich unbeschriebenes Blatt und wirbt…
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Mit katakombisch, dystopisch vibrierendem Sound beginnt die Salzburger Version von Mussorgskis unvollendeter Oper „Chowanschtschina“. Dann schleicht sich subtil das Orchester ein, der in rot-orange gehaltene Theatervorhang erhellt sich fragmentarisch, entschwindet und lenkt den Blick auf das Schlachtfeld über eine schräge Anhöhe zu einem musikalisch untermalten Sonnenaufgang. Sofort wird klar…
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Vier Affen erscheinen nacheinander auf der Bühne, stimmen ihre Instrumente, Schlagzeug, Klavier. Beim Saxophon und der Sängerin mit E-Gitarre funktioniert das nicht. Die Masken müssen ab. Zum Vorschein…
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Eine farblich chargierende Wand mit einem schwarzen Rechteck als Tür genügt, um Ray Bradburys dystophen Roman von 1953 derart packend auf die Bühne zu bringen, dass man gespannt von der ersten bis zur letzten Minute dem Geschehen folgt. Die Parallelen zur Gegenwart sind verblüffend…
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Mit 80 Jahren in Mata-Hari-Outfit als goldene Schlangentänzerin oder Mickey Mouse auf der Eisfläche? Was zunächst als Kitsch in Potenz wirkt, bekommt…
© 2024 Michaela Schabel