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Greifenstein-Festspiele 2026 in Ehrenfriedersdorf: Pippi Langstrumpf, Das Buschgespenst, Elfenfeuer II und Familienprogramm auf der Naturbühne Greifensteine. Am Samstag, dem 20. Juni 2026, ist es wieder so weit: Die Greifenstein-Festspiele der Erzgebirgischen Theater- und Orchester GmbH werden eröffnet. Zehn Wochen lang, bis zum 30. August, wird das Ensemble auf der Naturbühne in Ehrenfriedersdorf Theater spielen. Bis…
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Die Ausstellung ‚Steina: Playback‘ im Haus der Kunst München widmet sich der Videokunst Steina Vasulkas und präsentiert zentrale Werke aus mehr als 50 Jahren Der Ton kreiert die Bilder. Wie das möglich ist, erklärt sich aus Steinas Werdegang. Steina (*1940, Reykjavik) studierte zunächst klassische Geige und Musiktheorie und spielte im Iceland Symphony Orchestra. Ende der…
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Die Kritik analysiert George Balanchines „Symphony in C“ und Christian Spucks „Fearful Symmetries“ als gegensätzliche Meisterwerkee – getanzt vom Berliner Staatsballett. George Balanchine kürt die Symmetrie in „Symphony C“ als Zeichen ausgewogener Ästhetik, Christian Spuck verschiebt sie, stört und zerstört sie in seiner neunen Choreografie „Fearful Symmetries“ in der Staatsoper Unter den Linden. Ihn interessiert,…
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Die Buchrezension zu Samantha Harveys Roman „Umlaufbahnen“ zeigt, wie sich sechs Astronaut:innen beim Umkreisen der Erde physisch und psychisch verändern und einen ganz neuen Blick auf das Leben bekommen. Zwei Frauen, vier Männer schweben in einer Raumstation durch das All. In 90 Minuten umrunden sie einmal die Erde. Das ergibt 16 Umrundungen in 24 Stunden…
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chor.com 2026 bringt vom 1. bis 4. Oktober über 150 Workshops, 20 Konzerte und internationale Chorexperten nach Leipzig. Alle Informationen im Überblick chor.com steht für den Deutschen Chorverband, der alle zwei Jahre ein Chorfestival in einer attraktiven deutschen Stadt organisiert, damit Fachpublikum und Konzertbesucher:innen die Welt der Vokalmusik entdecken können. Es ist das wichtigste Festival…
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Regensburg feiert 20 Jahre UNESCO-Welterbetitel „Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“ und eröffnet den UNESCO Welterbetag 2026. Mit einem großen Festakt eröffnet Regensburg am 7. Juni den bundesweiten UNESCO-Welterbetag 2026. Anlass ist zugleich das 20-jährige Jubiläum der Auszeichnung der Altstadt Regensburg mit Stadtamhof als UNESCO-Welterbe. Bundesweit laden rund 500 Veranstaltungen zum Entdecken der Welterbestätten ein. Das Welterbe…
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Regina Schilling porträtiert Ingeborg Bachmann zwischen literarischem Erfolg, Beziehungskrisen und Krankheit als starke Frau – Kritik zum Dokumentarfilm mit Sandra Hüller Sandra Hüller spielt nicht Ingeborg Bachmann. Hüller performt sie, wie sie einmal war und wie sie sich verändert. Regina Schilling gelingt nach „Igor Levit“ wieder ein faszinierendes Doku-Porträt, das auf das Wesentliche zielt.
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Die Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt mit „The World Through AI“ eine große Ausstellung über Künstliche Intelligenz und zeitgenössische Kunst. Ein Vorbericht. Ist das Bild analoge oder digitale Kunst? Als Kunstbetrachter erschließt sich das zuweilen nicht automatisch. Immer stärker dringt KI in die Kunstszene ein und verändert die zeitgenössische Kunst grundlegend. Durch die undurchsichtigen technischen Prozesse…
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Theaterkritik zu ‚Unser Deutschlandmärchen‘ am Maxim Gorki Theater Berlin: Hakan Savaş Mican adaptiert Dinçer Güçyeters preisgekrönten Migrationsroman als emotionale Fusion von und Musikshow Im Dinçer Güçyeters Roman glückt das Deutschlandmärchen. In Hakan Savaş Micans Bühnenversion zerplatzt der Traum, das Migrationsmilieu zu verlassen, wie eine Seifenblase.
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Warum Demokratien neue Fürsten hervorbringen: Peter Sloterdijk analysiert in „Der Fürst und seine Erben“ die Wiederholung alter Machtmuster In „Der Fürst und seine Erben“ erklärt Peter Sloterdijk von Caesar bis Trump, warum die Demokratie absolutistische Fürsten gebiert und dabei die Vertikalität zwischen Herrschern und Volk immer mehr verwildert.
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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
© 2024 Michaela Schabel