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CD-Kritik zu „L’Adoration de la Terre“ von Nadezda Pisareva und Georgy Tchaidze mit Werken von Stravinsky, Debussy und Bartók bei GENUIN classics. Mit „L’Adoration de la Terre“ veröffentlicht das Klavierduo Nadezda Pisareva und Georgy Tchaidze sein Debütalbum bei GENUIN classics. Die neue Klassik-CD 2026 vereint Igor Stravinskys „Le Sacre du Printemps“, Claude Debussys „Six Épigraphes…
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Marina Quasha debütiert im Konzerthaus Berlin. Konzertkritik zu Mahler und Krommer mit Christiane Karg, Wenzel Fuchs und Matic Kuder. Seit 2025 macht Marina Quasha als Generalmusikdirektorin des von ihr gegründeten „Deutsch-Romantischen Orchesters“ auf sich aufmerksam. Ihr Anspruch ist die Musik des deutschen romantischen Repertoires, gespielt mit einer Kombination aus sinfonischer Größe und kammermusikalischer Durchsichtigkeit.
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chor.com 2026 bringt vom 1. bis 4. Oktober über 150 Workshops, 20 Konzerte und internationale Chorexperten nach Leipzig. Alle Informationen im Überblick chor.com steht für den Deutschen Chorverband, der alle zwei Jahre ein Chorfestival in einer attraktiven deutschen Stadt organisiert, damit Fachpublikum und Konzertbesucher:innen die Welt der Vokalmusik entdecken können. Es ist das wichtigste Festival…
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Regensburg feiert 20 Jahre UNESCO-Welterbetitel „Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“ und eröffnet den UNESCO Welterbetag 2026. Mit einem großen Festakt eröffnet Regensburg am 7. Juni den bundesweiten UNESCO-Welterbetag 2026. Anlass ist zugleich das 20-jährige Jubiläum der Auszeichnung der Altstadt Regensburg mit Stadtamhof als UNESCO-Welterbe. Bundesweit laden rund 500 Veranstaltungen zum Entdecken der Welterbestätten ein. Das Welterbe…
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Regina Schilling porträtiert Ingeborg Bachmann zwischen literarischem Erfolg, Beziehungskrisen und Krankheit als starke Frau – Kritik zum Dokumentarfilm mit Sandra Hüller Sandra Hüller spielt nicht Ingeborg Bachmann. Hüller performt sie, wie sie einmal war und wie sie sich verändert. Regina Schilling gelingt nach „Igor Levit“ wieder ein faszinierendes Doku-Porträt, das auf das Wesentliche zielt.
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Die Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt mit „The World Through AI“ eine große Ausstellung über Künstliche Intelligenz und zeitgenössische Kunst. Ein Vorbericht. Ist das Bild analoge oder digitale Kunst? Als Kunstbetrachter erschließt sich das zuweilen nicht automatisch. Immer stärker dringt KI in die Kunstszene ein und verändert die zeitgenössische Kunst grundlegend. Durch die undurchsichtigen technischen Prozesse…
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Theaterkritik zu ‚Unser Deutschlandmärchen‘ am Maxim Gorki Theater Berlin: Hakan Savaş Mican adaptiert Dinçer Güçyeters preisgekrönten Migrationsroman als emotionale Fusion von und Musikshow Im Dinçer Güçyeters Roman glückt das Deutschlandmärchen. In Hakan Savaş Micans Bühnenversion zerplatzt der Traum, das Migrationsmilieu zu verlassen, wie eine Seifenblase.
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Warum Demokratien neue Fürsten hervorbringen: Peter Sloterdijk analysiert in „Der Fürst und seine Erben“ die Wiederholung alter Machtmuster In „Der Fürst und seine Erben“ erklärt Peter Sloterdijk von Caesar bis Trump, warum die Demokratie absolutistische Fürsten gebiert und dabei die Vertikalität zwischen Herrschern und Volk immer mehr verwildert.
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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
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Jens Schanzes Dokumentarfilm „Materia prima“ beleuchtet den Lithiumabbau in Bolivien zwischen Umweltzerstörung, Kolonialgeschichte und europäischer Industriepolitik. „Materia prima“ dokumentiert 500 Jahre nach dem Goldrausch in Bolivien multiperspektivisch die Gier nach Lithium. Reichtum für die Einheimischen oder Profit für europäische Industrieländer?
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Mit „Vatermal“ bringt Hakan Savaş Mican Necati Özıris gefeierten Roman am Maxim Gorki Theater Berlin als postmigrantische Familiengeschichte im Showformat auf die Bühne.
© 2024 Michaela Schabel