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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
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Man blickt auf ein Bild und hebt ab…
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Der Zuschauerraum ist nicht abgedunkelt. Drei Tennisspieler sitzen…
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Provenienzforschung wird in Staatlichen Museen Berlins ganz groß geschrieben. Es ist die neue Art, Bilder aus den Sammlungen zu präsentieren. Statt künstlerischer Auseinandersetzung…
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Das größte Theaterfestival Bayerns ausrichten zu dürfen, ist eine große Ehre. Zum fünften Mal ist…
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Paula und Peter sind beruflich unterwegs. Er ist Jurist, sie Ärztin, er poetisch angehaucht, sie ironisch und sehr spontan, ein Energiebündel. Ein Bahnstreik zwingt sie,…
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„So ein Theater“. Es kommt auf die Betonung an, ob Lob oder Chaos. Selbstironisch und humorvoll blicken die Laienspieler des Theaters Nikola in Landshut auf…
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Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und empirische Genauigkeit nimmt Reinhard Müller 20 deutsche Dogmen unter die Lupe. Er beginnt…
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Die Lieder der ägyptischen Sängerin Umm Kulthum (1898-1975) zu covern, bedarf es einer außerordentlichen Stimme. Als „Stern des Ostens“ und „vierte Pyramide“ zu Lebzeiten tituliert ist sie immer noch Kult im Orient. Zu ihrem 50. Todestag gelingt…
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Angela und ihr Mann Héctor umarmen sich zärtlich im Bett. Obwohl sie taub ist,…
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Man blickt auf ein Bild und hebt ab in die Weite des Horizonts, wo das Rauschen des Alltags nicht mehr zu hören ist, sich Stille und Ruhe ausbreiten. Johannes Kersting weiß…
© 2024 Michaela Schabel