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„Was an Empfindsamkeit bleibt“: Bewegende Dokumentation über Femizid und fehlenden Opferschutz Daniela Magnani Hüllers autobiografischer Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ erzählt von einem überlebten Mordversuch und kritisiert den mangelhaften Opferschutz bei Femiziden.
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Das Kulturmobil 2026 bringt vom 8. Juni bis 30. August mit ‚Lahme Ente, blindes Huhn‘ und einer modernen ‚Faust‘-Inszenierung professionelles Freilichttheater in zahlreiche niederbayerische Gemeinden.“ Alle wichtigen Infos zu den Stücken und der Besetzung.
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Die Verleihung des Werner-Herzog-Filmpreises im Münchner Filmmuseum wird jedes Jahr mit…
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Angola darf den Auftakt für das 60. Jubiläum der ITB 2026 geben. Als Gastland der ITB eröffnet sich…
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In einer spießigen Showrunde, wie in den Anfängen des Fernsehens in den 1960er Jahren, findet sich ein literarisches Sextett ein, um über ein Buch zu diskutieren,…
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„Ich bin nicht Stiller!“ Der Satz wurde in den 1950er Jahren Kult und „Stiller“ zum Symbol…
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Atmosphärische Musik wie in einem Film. Die Gräfin ganz nah via Live-Video, beginnt „Fedora“…
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Das Programm ist vielversprechend, die Interpretation großartig. Mit dem 3. Sinfoniekonzert begeistert…
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In den letzten Jahren profilierte sich der Landshuter Kunstverein immer durch starke Jahresausstellungen. Zur 55. Auflage erwartete man,…
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Toxische Männlichkeit ist inzwischen ein fester Begriff für alle negativen Grenzüberschreitungen der maskulinen Welt. Toxische Weiblichkeit wurde…
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Vier weiße Sitzwürfel und drei Schauspieler:innen genügen Andreas Wiedermann, um…
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Schmerzgebeutelt humpelt Richter Adam auf die dunkle Bühne. Das frühe Sonnenlicht lässt…
© 2024 Michaela Schabel