







Veröffentlicht am:
von

Nō-Theater beim Musikfest Berlin 2026: Kritik zur Aufführung des Kanze Nō Theaters mit Kiyokazu Kanze in der Berliner Philharmonie. Unter der Leitung von Kiyokazu Kanze, dem XXVI. Großmeister der Kanze-Schule, präsentiert das renommierte Ensemble zwei Werke: des klassischen Nō-Theaters „Hagoromo“ und „Shakkyō“, dazwischen „Kaki Yamabushi“, eine Kyōgen-Komödie.
Veröffentlicht am:
von

Yasmina Reza am Berliner Ensemble: Kritik zur deutschsprachigen Erstaufführung von Oliver Reese mit fünf Schauspieler:innen in zwölf verschiedenen Rollen und dem Problem der Monologisierung
Veröffentlicht am:
von

Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Berliner Festspiele entdeckt Akira Takayama entlang der Berliner Ringbahn an 27 Stationen vergessene Visionen und entwickelt daraus Denkimpulse „What If Berlin“
Veröffentlicht am:
von

Lausitz-Festival 2026 – Eröffnung in Görlitz mit neuem Credo in Bachs h-Moll-Messe, präsentiert von Tenebrae, dem Kammerorchester Basel kombiniert mit Verleihung des Credo-Preises
Veröffentlicht am:
von

Die Ruhrtriennale strahlt international und in der Region. Schwerpunkt ist auch 2026 die Präsentation von Künstler:innen aus dem Ruhrgebiet an den Wochenenden im Festivalzentrum.
Veröffentlicht am:
von

Dem Lausitz Festival gelingt es als Kooperationspartner von Christoph Marthaler, dessen Uraufführung „Erste letzte Sekunde – eine Gala“ in den RöderSaal in Großröhrsdorf zu bringen. Vorbericht über eine Inszenierung, die auf Transformationsprozesse zielt.
Veröffentlicht am:
von

Die Uraufführung des Musicals „Das Buschgespenst“ ist der Höhepunkt der Greifensteiner Festspiele 2026. Alle Infos zur Inszenierung und Handlung. Von einer ganz anderen Seite zeigen die Greifensteiner Festspiele Karl May, den großen Erzähler des Wilden Westens,. Ben Todt und Birgit Simmler verwandeln dessen erzgebirgischen Heimatroman „Das Buschgespenst“ in ein Karl May-Musical.
Veröffentlicht am:
von

Markus Bartl und Philipp Kiefer präsentieren bei den Burgenfestspielen des Landestheaters Niederbayern 2026 einen spannenden „Hamlet“. „Sein oder Nichtsein – das ist hier die Frage.“ Auf Hamlets berühmten Ausspruch fokussiert das Inszenierungsduo Markus Bartl und Philipp Kiefer. Mit Benedikt Schulz in der Hauptrolle gelingt ein mitreißender „Hamlet“ über die existenziellen Fragen des Menschseins.
Veröffentlicht am:
von

In Dietmar Jacobs’ und Moritz Netenjakobs Erfolgskomödie „Kalter weißer Mann“ knallen traditionelle Rituale auf woke Genderkultur – Theaterkritik zur Inszenierung in der Komödie am Bayerischen Hof In „Extrawurst“ ist es der Grill, in „Kalter weißer Mann“ der Text der Kranzschleife, um die ein lebhafter, überaus pointierter Streit um Genderkultur, Sexismus und Rassismus entbrennt. Dietmar Jacobs…
Veröffentlicht am:
von

Das Kulturmobil tourt mit Felix Krakaus „Faust 1 2 3“ durch Niederbayern und bringt Goethes „Faust“ aus heutiger Perspektive rasant, witzig und atmosphärisch auf die Bühne.
Veröffentlicht am:
von

Greifenstein-Festspiele 2026 in Ehrenfriedersdorf: Pippi Langstrumpf, Das Buschgespenst, Elfenfeuer II und Familienprogramm auf der Naturbühne Greifensteine. Am Samstag, dem 20. Juni 2026, ist es wieder so weit: Die Greifenstein-Festspiele der Erzgebirgischen Theater- und Orchester GmbH werden eröffnet. Zehn Wochen lang, bis zum 30. August, wird das Ensemble auf der Naturbühne in Ehrenfriedersdorf Theater spielen. Bis…
Veröffentlicht am:
von

Das Lausitz Festival 2026 bringt Highlights in die Lausitz: Hamlet mit Corinna Harfouch, Dee Dee Bridgewater, Judith Schalansky und internationale Kunst. Shakespeare in einer historischen Flugzeughalle? Ein Metronom-Derby? Oder mit dem Kulturbus durch die Lausitz? Das Lausitz-Festival inspiriert durch ungewöhnliche Orte, interessante Themenschwerpunkte und bekannte Persönlichkeiten.
Veröffentlicht am:
von

Große Ehrung im Landestheater Niederbayern – Paula-Maria Kirschner, Jochen Decker und Antonia Reidel wurde der Titel Kammerschauspieler:in verliehen.
Veröffentlicht am:
von

Theaterkritik zu ‚Unser Deutschlandmärchen‘ am Maxim Gorki Theater Berlin: Hakan Savaş Mican adaptiert Dinçer Güçyeters preisgekrönten Migrationsroman als emotionale Fusion von und Musikshow Im Dinçer Güçyeters Roman glückt das Deutschlandmärchen. In Hakan Savaş Micans Bühnenversion zerplatzt der Traum, das Migrationsmilieu zu verlassen, wie eine Seifenblase.
© 2024 Michaela Schabel