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Nō-Theater beim Musikfest Berlin 2026: Kritik zur Aufführung des Kanze Nō Theaters mit Kiyokazu Kanze in der Berliner Philharmonie. Unter der Leitung von Kiyokazu Kanze, dem XXVI. Großmeister der Kanze-Schule, präsentiert das renommierte Ensemble zwei Werke: des klassischen Nō-Theaters „Hagoromo“ und „Shakkyō“, dazwischen „Kaki Yamabushi“, eine Kyōgen-Komödie.
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Das Glasmuseum Frauenau präsentiert zwei Ausstellungen über zeitgenössische Glaskunst: „Sichtbar“ der Glaskünstlervereinigung NRW e. V. und „forms from f…“, modernes Gebrauchsglas der Glaswerkstatt Cornelis Réers in Nürnberg.
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Zeitgenössischen Kunst aus Georgien will die Galerie „Kuns(t)räume …grenzenlos“ in Bayerisch-Eisenstein entdecken – Ausstellungsbericht über „Verborgene Horizonte“ von Schabel-Kultur-Blog
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The Cloud One Hamburg-Kontorhaus im Test: Lage, Design, Lounge, Rooftop-Bar, Zimmer, Frühstück und Nachhaltigkeit
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„Sounding Light“ von Cheng Tsung-lung, getanzt vom Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan, begeistert beim Internationalen Tanzfestival Tanz im August 2026 im Haus der Berliner Festspiele. Tanzkritik über Natur und Körper, Klang und Stille.
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„TRAPICANA“ bei Tanz im August 2026: Tanzkritik zu Joana Tischkau, Jeremy Nedd, Sophie Yukiko und der Malpaso Dance Company – zwischen Tropicana, Trap, Stereotypen und Migration
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KUNST/MITTE 2026 in Magdeburg: 61 Aussteller, zehn Nachwuchstalente und zeitgenössische Kunst vom 27. bis 30. August 2026.
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Was macht Annette Mingels‘ neuen Roman „Evas Tochter“ so spannend? Sie erzählt aus der Perspektive von acht Frauen von Mutter-Tochter-Beziehungen, familiären Konflikten, Einsamkeit und Selbstbestimmung.
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Fritz Koenigs Anwesen auf dem Ganslberg bei Landshut verwandelt sich in Künstlerhaus. Ausstellungsbericht: Hintergründe, Künstler und Ausstellungen
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Pedro Almodóvars „Bitteres Fest“ ist ein autofiktionales Melodram über kreative Erschöpfung, Alter und die Frage, wie weit ein Künstler das Leben anderer für seine Kunst verwenden darf.
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Lisa Pufahl überrascht in der Galerie Kunstwerk Landshut mit ihrer Ausstellung ‚Zwischen den Stühlen‘. Ausstellungsbericht über symbolische Stuhlbilder, junge Kunst und eine kreative Künstlerin.
© 2024 Michaela Schabel