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Catherine Gordeladze im Interview über ihre neuste CD „Alt-Wien“, ihre Karriere als Pianistin, Alexis Weissenberg, selten gespielte Komponisten und ihr Konzert in der Berliner Philharmonie. Die georgisch-deutsche Pianistin Catherine Gordeladze präsentiert ihr Programm „Klangperlen“ in der Berliner Philharmonie. Im Interview spricht sie über ihre Kindheit als Wunderkind, ihre Begegnung mit dem legendären Pianisten Alexis Weissenberg,…
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Nō-Theater beim Musikfest Berlin 2026: Kritik zur Aufführung des Kanze Nō Theaters mit Kiyokazu Kanze in der Berliner Philharmonie. Unter der Leitung von Kiyokazu Kanze, dem XXVI. Großmeister der Kanze-Schule, präsentiert das renommierte Ensemble zwei Werke: des klassischen Nō-Theaters „Hagoromo“ und „Shakkyō“, dazwischen „Kaki Yamabushi“, eine Kyōgen-Komödie.
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Die Elbphilharmonie wird 2027 zehn Jahre alt. Alle Infos zu Jubiläumsprogramm, Konzerten, Tickets, Plaza, Architektur und den wichtigsten Zahlen.
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Konzertkritik zu Hans Werner Henze und Johannes Brahms mit dem RIAS Kammerchor, Gregor Meyer und dem GrauSchumacher Piano Duo.
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Hans Werner Henzes 9. Sinfonie wurde beim Musikfest Berlin 2026 in der Philharmonie Berlin vom Konzerthausorchester Berlin, dem Rundfunkchor Berlin unter der Leitung von Duncan Ward aufgeführt. Die eindringliche Chorsinfonie nach Anna Seghers’ „Das siebte Kreuz“ erwies sich als musikalisches Mahnmal gegen Faschismus und Krieg.
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Das Duo Beham-Goldstein überzeugt mit ihrer CD „Musikalische Stimmungsbilder“ mit Dinicu, Massenet, Verdi, Schubert, Brunetti, Dvořák, Bruch, Beethoven und John Williams.
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Jordi Savall und Le Concert des Nations beim Musikfest Berlin 2026 – Kritik zu Mendelssohn Bartholdys „Schottischer“ und Italienischer Sinfonie“ und „Die Hebriden“ Jordi Savall gastierte beim Musikfest Berlin 2026 mit „Le Concert des Nations“ und präsentierte Mendelssohn Bartholdys „Schottische“ und „Italienische Sinfonie“, dazwischen die Ouvertüre „Die Hebriden“. Die historisch informierte Aufführung sorgte für einen…
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György Ligetis „Le Grand Macabre“ eröffnet das Musikfest Berlin 2026. Kritik zu Musik, Inszenierung, Nicholas Collon und Ligetis Klangwelt zwischen „Atmosphères“ und Kubrick.
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Lausitz-Festival 2026 – Eröffnung in Görlitz mit neuem Credo in Bachs h-Moll-Messe, präsentiert von Tenebrae, dem Kammerorchester Basel kombiniert mit Verleihung des Credo-Preises
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Die Ruhrtriennale strahlt international und in der Region. Schwerpunkt ist auch 2026 die Präsentation von Künstler:innen aus dem Ruhrgebiet an den Wochenenden im Festivalzentrum.
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Dem Lausitz Festival gelingt es als Kooperationspartner von Christoph Marthaler, dessen Uraufführung „Erste letzte Sekunde – eine Gala“ in den RöderSaal in Großröhrsdorf zu bringen. Vorbericht über eine Inszenierung, die auf Transformationsprozesse zielt.
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Christoph Goldstein begeistert im Landshuter Rathausprunksaal mit dem Sinfonieorchester Pietro e Paolo und macht neugierig auf seine „Mozartiade“ im Landshuter Salzstadel.
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„Stomp“ begeistert 2026 live in der Staatsoper Berlin mit Rhythmuskunst aus Alltagsgegenständen. Konzertkritik: Hintergründe, Tournee, Highlights. Sechs Tage gastiert Luke Cresswell mit seiner Rhythmus-Perkussionsgruppe in der Staatsoper Berlin. Ein ganz außerordentliches Event.
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Violinvirtuose David Garrett beim Classic Open Air am Gendarmenmarkt Berlin © Michaela Schabel David Garrett begeistert beim Classic Open Air 2026 in Berlin mit seiner „Millennium Symphony“ 6000 Menschen am Gendarmenmarkt. Konzertkritik mit Setlist, Fazit und Tourterminen.
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Giovanni Zarrella & Band begeistern mit Italo-Pop beim Classic Open Air vor dem Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt vor rund 3.000 Besuchern.
© 2024 Michaela Schabel