Vorankündigung –  „You-tube-Comic-Erklär-Video“ zum 230. Todestag von Wolfgang Amadé Mozart

"Mozartwoche 21" präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Pünktlich zu Mozarts 230. Todestag rollt die Stiftung Mozarteum Salzburg online die Hintergründe über Mozarts Tod breitenwirksam über ein animiertes Erklär-Comic-Video auf. 
Am 5. Dezember 1791 um 0.55 Uhr fand man den in seiner Zeit schon sehr berühmten Komponisten tot in seiner Wohnung in der Rauhensteingasse in Wien. Sein Tod ist eng verknüpft mit seinem letzten Werk, dem „Requiem“ KV 626. Die Entstehungsgeschichte des weltberühmten Werks hat das Zeug zu einem wahren Schauerroman…

München – „SHIUR 1700“ – Jüdische Rituale in der Glyptothek – ein Hidalgo-Projekt

Hidalgo-Festival "SHUIR 1700" präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Hidalgo ist Münchens spannendstes Klassik-Start-Up. Seit 2016 präsentiert Hidalgo klassische Konzerte als interdisziplinäre Rauscherlebnisse an besonderen Lokalitäten. „Erlaubt ist alles, was sich zu etwas Größerem zusammenfügt“, Videoinstallationen, Sound-Design, Einbindung von exotischen Instrumenten, Literatur unterschiedlicher Stilrichtungen und kulturellen Kontexten. Jedes Jahr werden innovative Konzertformate als Festival für junge Klassik entwickelt. In Zeiten der Pandemie werden Online-Formate bedeutsamer. Im Videoprojekt „SHIUR 1700 – Munich Havdalah“ treffen dionysische Ekstase und heutige Weltflucht-Erfahrungen in der einzigartigen Atmosphäre der Münchner Glyptothek aufeinander…

CD – Trio Zadig „Hommage à Saint-Saëns“

CD-Rezension "Hommage an Saint-Saëns" vom Trio Zadig präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

„Freundschaft ist die Basis, musikalische Virtuosität, Eleganz und Enthusiasmus der gemeinsame Nenner“, das ist die Losung des Trio Zadig, das mit einer weiteren CD „Hommage à Saint-Saëns“ begeistert. Wer das Trio Zadig einmal gehört hat, will es wieder hören. Die Interpretationen schillern zwischen großer Empathie und äußerster Rasanz, fragiler Zartheit und tänzerischer Erotik, subtiler und  furioser Klangschönheit. Das funktioniert eben nur, weil die Chemie zwischen den drei Künstlern stimmt…

Berlin – „Gala des Opus Klassik 2021“, größter Klassikpreis Deutschlands  

Gala Opus Klassik 2021 präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

„Der Mensch ist vergänglich, die Musik unendlich“. „Bach senkt den Blutdruck. Cello schmeichelt der Seele“. Die Statements der geehrten KünstlerInnen und der Moderatorin Désirée Nosbusch bei der „Gala des Opus Klassik 2021“ waren eine Hommage an die Musik. „Musik ist ein enormer Motor“. Man konnte es an Désirée Nosbuschs funkelnden Augen sehen. Euphorisiert, mit sichtbarem Vergnügen dirigierte Cornelius Meister, Generalmusikdirektor der Staatsoper und des Staatsorchesters Stuttgart, das Konzerthausorchester Berlin, immer verzückt die Solisten im Blick. Die Preisverleihung des „Opus Klassik 2021“ beweist einmal mehr, wie sich der Begriff „Klassik“ weitet, immer öfter experimentelle und internationale Musikrichtungen, Tangorhythmen, arabische Melodien und ungewöhnliche Instrumente miteinbezogen werden.  
Die Shooting-Stars in der Kategorie „Nachwuchskünstler“ wie der charismatische Cellist Pablo Ferrández, die barfuß spielende französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary oder Fatma Said mit unkonventionellen ägyptischen Melodien wurden vom Publikum mit am meisten bejubelt…

München – Die neue Isarphilharmonie 

"Isarphilharmonie" präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Mit „sensationell“ reagierten gestern bei der Eröffnung der Isarphilharmonie Musiker, Dirigenten und Publikum, Entscheidungsträger und Entwickler auf das neue Konzerthaus. Was verständlich ist, sucht man doch in München verzweifelt schon lange Zeit nach Alternativen zum Gasteig. Ganz unvermutet bot sich als Interimslösung Gasteig HP8.
In nur eineinhalb Jahren entstand für„nur“ 40 Millionen Euro während der Pandemie durch den Umbau eines Industriebaus im weniger renommierten Münchner Stadtviertel Sendling eine neue Spielstätte. Jetzt steht im Arbeiterviertel plötzlich ein Kulturhaus, dessen Name es geschickt auf Augenhöhe mit der Elbphilharmonie hochkatapultiert…

München – „Bayerische Staatsoper Recordings“ der Münchner Staatsoper 

Label "Bayerische Staatsoper Recordings" präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Seit 2013 wurde das Bayerische Staatsorchester sieben Mal von der Zeitschrift „Opernwelt“ als „Orchester des Jahres“ ausgezeichnet. Eine halbe Million Menschen erleben jedes Jahr 250 Aufführungen von rund 40 Opernwerken auf höchstem Niveau. Das erfordert vom Bayerischen Staatsorchester höchste Präsenz, Konzentration, Expressivität und Qualität. Diesen hohen Stellenwert würdigt jetzt eine eigene Publikationsreihe.
Mit dem neuen Label „Bayerische Staatsoper Recordings“ werden besondere Mitschnitte während der Live-Aufführungen von der Bayerischen Staatsoper selbst publiziert, um diese großartigen Musikerlebnisse immer wieder erlebbar zu machen…

Schweiz – András Schiff spielt „Bach, Haydn, Mozart, Schubert und Brahms“ beim Gstaad Menuhin Festival

Andras Schiff beim Menuhin Festival in Gstaad präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

András Schiff in der atmosphärischen Kirche von Saanen bei Gstaad zu erleben, ist ein ganz besonderes Musikerlebnis, zumal er auf seinem eigenen Flügel spielt. Berühmt, erfahren muss er gar nichts mehr beweisen. Er spielt völlig entspannt, wie in Trance und schwebt ganz verinnerlicht in der eigenen Tonalität. 
Freundlich, sehr persönlich moderiert er durch das Konzert. Es ist das zweite an diesem Abend mit einem ganz anderen Programm, nicht nur für Gäste, die alle zwei Konzerte hören, sondern auch für sich selbst. Zweimal das gleiche will er nicht spielen und schon gar nicht Populäres, „nur das Beste. Für alles andere ist das Leben viel zu kurz“, erklärt er lächelnd. „Das Konzert konzipiert er wie ein feines Überraschungsmenü mit Vor-, Haupt- und Nachspeise“. Mit den ausgewählten Stücken spannt er den Bogen vom Barock bis in die Romantik und macht deutlich, was den Unterschied ausmacht zwischen Bach, Haydn, Mozart, Schubert und Brahms…

Interviews – die „Gstaad Conducting Academy“ – Warum ist sie so beliebt?

Gstaat Conducting Academy präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de,

Über 200 Bewerbungen gehen für die Gstaad Conducting Academy ein. Nur zehn wurden ausgewählt. Dabei zu sein, ist bereits ein Privileg. Voraussetzung für die Bewerbung sind zwei Videos, eines, das den Bewerber beim Dirigieren zeigt, und ein anderes, in dem er sich persönlich vorstellt. 2700 € sind für zwei Wochen Masterklasse mit täglichen Dirigateinheiten von 25 Minuten zu bezahlen. Für einen jungen Dirigenten ist das viel Geld, aber im Vergleich zu dem, was geboten wird, deckt die Kursgebühr nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten. Ohne Sponsoring wären die Meisterklassen unmöglich. Warum kommen junge Dirigenten so gern nach Gstaad?…

Schweiz – das Gstaad Festival Orchestra

Gstaad Menuhin Festival präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Noch sind die Zuschauerreihen leer. Nachdem das Menuhin-Festival im letzten Jahr ausgefallen ist, war das Wiedersehen der Musiker des Gstaad Menuhin Orchestra  in diesem Sommer besonders emotional. 75 MusikerInnen  aus verschiedenen Schweizer Häusern kommen in ihrer Sommerpause nach Gstaad, um dieses großartige Konzert & Academy-Projekt mitzugestalten und mitzuerleben. 1900 Besucher haben im Gstaader Festivalzelt Platz, doch wegen der Pandemie darf auch in der Schweiz nur jeder zweite Platz genutzt werden…

Vorankündigung – „Gstaad Menuhin Festival & Academy 2021“ als digitales Format

"Gstaat Menuhin Festival & Academy 2021" präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Mit der Gstaad Digital Conducting Academy präsentiert das Menuhin Festival 2021 erstmal das Festival vom 3. bis 6. August  in digitaler Version über gstaadigital.ch  und ermöglicht damit einem internationalen Publikum über Interviews, Videos, Bilder und  interaktive Aktionen wertvolle musikalische und pädagogische Einblicke in die Welt der Gstaad Conducting Academy.
Gleichzeitig werde ich die Meisterkurse und Konzerte vor Ort miterleben und journalistisch begleiten …