Berlin – „Tanz im August“ – Deutschlands größtes Internationales Tanzfestival

"Tanz im August" präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

©Laurent Philippe

Virve Sutinen, künstlerische Leiterin des Festivals, freut sich die dritte RE-perspektive der zeitgenössischen Choreografin Deborah Hay zu zeigen „Works from 1968 to the Present“ ermöglicht einen umfassenden Einblick in das Leben und Werk dieser Choreografin, darunter „Animals on the Beach“ und „my choreographed body…revisited“ als Uraufführungen. Deborah Hay hat als Tänzerin, Choreografin, Gründungsmitglied des Judson Dance Theater in New York, Autorin und Lehrerin den zeitgenössischen Tanz entscheidend geprägt.

Im Kontrast dazu sind Nicola Gunn, James Batchelor, Albert Quesada und Claire Vivianne Sobottke als Vertreter der jüngeren Generation in ihrer unterschiedlichen Auseinandersetzung mit persönlichen und politischen Positionen der Gegenwart zu sehen.

Der zweite Schwerpunkt ist eine Hommage an den US-amerikanischen Choreografen Merce Cunningham. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird die Uraufführung  „Berlin Story, A re-imagination of Merce Cunningham´s Story“ getanzt.

Ferner sind als Uraufführungen zu sehen Eszter Salamon „Monument 0.7: M/OTHERS“, Jérôme Bels „Isadora Duncan“ und Produktionen der Berliner Choreograf*innen Claire Vivianne Sobottke und deufert&plischke.

Erstmals zu Gast bei „Tanz im August“ sind die Kanadierin Catherine Gaudet, die Australier Nicola Gunn und James Batchelor, die südkoreanische Ambigous Dance Company, die japanische Choreografin Kaori Seki und aus Nordirland Oona Doherty.

Das Rahmenprogramm bietet eintrittsfreie Installationen, Talks „On the Sofa“ und bei „Meet the Artist“ und Tanzpartys für alle nach den Vorstellungen.

Ab sofort können Karten reserviert werden.