Berlin – Ausstellung „Body Performance“ im Helmut-Newton-Museum

"Body Performance" im Helmut-Newton-Museum präsentiert von www.schabel-kultur-blog.de

Vanessa Beecrofts nackte, nur mit Strumpfhosen bekleidete Tänzerinnen   im Wartemodus vor einem Auftritt  und zwei  Aufnahmen ihrer Werbeauftragsarbeit „Castello di Rivoli“ ziehen im großen Raum in riesigen Formaten die Blicke auf sich und hinterfragen die Stereotypität weiblicher Normierung genauso die Ausbeutujng des weiblichen Körpers. 

©Vanessa Beecroft

Viel radikaler ist Cindy Sherman. Mit manipulierten Selbstporträt irritiert sie den Betrachter, indem sie durch bewusste Verhässlichung Rollen- und Schönheitsklischees durchbricht. 

Umgekehrt entdeckt Yang Fudong die chinesische „New Woman“ gestylt im ebenso gestylten Umfeld als perfekte Kurtisane als Reminiszenz der 20er Jahre in Shanghais edlen Bordellen.

Vanessa Beecrofts nackte, nur mit Strumpfhosen bekleidete Tänzerinnen   im Wartemodus vor einem Auftritt  und zwei  Aufnahmen ihrer Werbeauftragsarbeit „Castello di Rivoli“ ziehen im großen Raum in riesigen Formaten die Blicke auf sich und hinterfragen die Stereotypität weiblicher Normierung genauso die Ausbeutujng des weiblichen Körpers.  

© Vivianne Sassen

Sie verwandelt durch Bemalung und extravagante Posen Körper in Skulpturen. Bernd Uhlig zeigt  einzigartige  Momente künstlerischer Bühnenproduktionen, während Helmut Newton  Tänzerinnen und Tänzer des «Ballet de Monte Carlo»  im Rahmen seiner Serie „Naked and Undressed“ im Wechselspiel von Exhibitionismus und Voyeurismus fotografierte.

Vanessa Beecrofts nackte, nur mit Strumpfhosen bekleidete Tänzerinnen   im Wartemodus vor einem Auftritt  und zwei  Aufnahmen ihrer Werbeauftragsarbeit „Castello di Rivoli“ ziehen im großen Raum in riesigen Formaten die Blicke auf sich und hinterfragen die Stereotypität weiblicher Normierung genauso die Ausbeutujng des weiblichen Körpers. 

© Erwin Wurm

Erwin Wurm weiß als einziger durch Humor zu amüsieren. Bei seinen  skurrilen Skulpturen kann man sich wie so oft  bei seinen Arbeiten das  Schmunzeln nicht verkneifen. 

Darüber hinaus zu sehen sind bis 10. Mai 220 Arbeiten von Barbara Probst, Inez & Vinoodh, Jürgen Klauke, Robert Longo, , Robert Mapplethorpe, Bernd Uhlig.